Ich denke, ein Rollo wäre hier sehr sinnvoll, besonders eines mit Infrarot-Schutz.
!! Sonnen-Rollo für Solar-Glasschiebedach !!
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Das kann ich nach den letzten fast 2.000 Kilometern Fahrt nach Spanien nur bestätigen. Im Auto war es angenehm kühl, aber von oben hatte ich ständig das Gefühl, als würde eine zusätzliche Heizung laufen – der Kopf wurde regelrecht warm. Und das, obwohl mein Glasdach ziemlich dunkel getönt ist.
Bisher hatte ich mit dem FOO-Dach keine Hitzeprobleme (bei 1,92 m Körpergröße).
Allerdings bin ich bei 32 °C bisher nur maximal vier Stunden am Stück gefahren.
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Das kann ich nach den letzten fast 2.000 Kilometern Fahrt nach Spanien nur bestätigen. Im Auto war es angenehm kühl, aber von oben hatte ich ständig das Gefühl, als würde eine zusätzliche Heizung laufen – der Kopf wurde regelrecht warm. Und das, obwohl mein Glasdach ziemlich dunkel getönt ist.
Ich mache mich morgen auf den Weg nach Spanien. Mir sind aber Hitzeprobleme -auch in den letzten Jahren- nicht bewußt aufgefallen. Werde Feedback geben.
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Bisher hatte ich mit dem FOO-Dach keine Hitzeprobleme (bei 1,92 m Körpergröße).
Allerdings bin ich bei 32 °C bisher nur maximal vier Stunden am Stück gefahren.
Ich habe mit 2,02m Körperlänge auch kein Hitzeproblem am Kopf in meinem FOO.
Was ich empfehlen kann, ist die Lüftung auf Frontscheibe + Fußraum (Symbol ganz rechts) zu stellen. Klima nicht auf „Auto“ stellen.
Dann nur mit Lüftergeschwindigkeit und Temperatur das „Wohlfühlklima“ einstellen.
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also wenn mein Ocean den ganzen Tag vor dem Büro in der prallen Sonne steht, wirkt das Glasdach wie eine riesige Herdplatte. Es heizt den Innenraum extrem auf und gibt auch während der Fahrt noch lange Hitze ab, bis der Fahrtwind für die nötige Abkühlung des Daches sorgt.
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also wenn mein Ocean den ganzen Tag vor dem Büro in der prallen Sonne steht, wirkt das Glasdach wie eine riesige Herdplatte. Es heizt den Innenraum extrem auf und gibt auch während der Fahrt noch lange Hitze ab, bis der Fahrtwind für die nötige Abkühlung des Daches sorgt.
Genauso sehe ich das auch. Wir haben auch ein Tesla Model 3, wenn das im Sommer in der prallen Sonne steht (Südfrankreich), bekommen wir die Nachricht über den Kabinen-Überhitzungsschutz in der App bereits teilweise nach 20-30min. Wenn man dann - auch mit Vorklimatisierung - einsteigt, merkt man die Herdplatte am Kopf. Die Außenfarbe des Wagens oder Tönung der Fenster spielt für die Hitze im Auto eine untergeordnete Rolle (+-2 Grad). Hier ist entscheidend wieviel Wärme das Auto über die verbauten Materialien aufnehmen kann, das hat mir jemand von BMW erklärt, die das über Versuche und Simulation herausgefunden haben. Wenn ich aus der TG fahre (kaltes Dach) und auf der AB fahre, erwärmt sich das Dach durch die permanente Kühlung (innen AC, außen Fahrtwind) nicht zur "Herdplatte".
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Wenn ich im California Mode mit offenem Schiebedach fahre, dann brennt mir die Sonne manchmal so stark aufs Haupt, dass ich das Schiebedach schließen muss. Das Solardach schützt bei mir also definitiv recht gut vor der Sonne.
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Ja, das Glasdach im Fisker schützt eigentlich ziemlich gut vor der direkten Sonneneinstrahlung. Bei einer längeren Fahrt heizt es sich allerdings ordentlich auf – ich würde fast sagen, es glüht irgendwann vor sich hin. Und dann fängt das Glas an, die gespeicherte Hitze direkt auf den Kopf abzustrahlen. Im Auto ist es angenehm kühl, aber der Kopf bekommt trotzdem seine ganz persönliche kleine Sauna oder Infrarot von oben. 😄
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Eine Frage an die „Empfindlichen“: habt ihr eine „Fleischmütze“ auf? 😉
Ich bin froh, dass ich dieses große Schiebedach habe. Da ist die Hitze schnell raus.
Mit den Einstellungen die ich hier genannt habe, bleibt der Kopf während der Fahrt wirklich kühl.
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Vielleicht waren die Bedingungen, unter denen ich unterwegs war, auch einfach ein bisschen zu extrem. Damit man sich das besser vorstellen kann: Ich bin 350 Kilometer durch Frankreich gefahren, von einer Ladestation zur nächsten. Durch ständiges Stop-and-Go und immer wieder Staus hat diese Strecke am Ende tatsächlich sieben Stunden gedauert. Und das bei 38 bis 40 Grad Außentemperatur. Man kann sich vorstellen, wie sich dabei auf der Autobahn alles aufheizt – inklusive Auto und vermutlich auch Fahrer.
Dann kommt man irgendwann völlig durchgegart an der nächsten Ladestation an, stellt das Auto ab und darf erst einmal mindestens eine Stunde warten, weil mit gerade einmal 75 kW geladen wird – weil sich die versprochenen 150 kW auf zwei gleichzeitig ladende Autos verteilen. Großartig. 😄
Also geht man zu McDonald’s, verbringt dort seine Zeit und denkt sich: Na ja, wenigstens die Klimaanlage funktioniert. Nach einer Stunde kommt man zurück zum Auto, das natürlich die ganze Zeit in der prallen Sonne gestanden hat. Die Innenraumtemperatur hat inzwischen wahrscheinlich das Niveau eines Pizzaofens erreicht. Man steigt ein, fährt weiter und wiederholt das Ganze an der nächsten Ladestation.
Ich glaube, unter solchen Bedingungen müsste man eigentlich einen Panzerhelm tragen. Dann wäre zumindest der Kopf einigermaßen vor der Sonne geschützt. 😄
Aber damit das Ganze jetzt nicht ganz so traurig klingt, möchte ich auch die positiven Seiten Frankreichs erwähnen: Das Laden des Autos kostet dort ungefähr halb so viel wie in Deutschland. Gott sei Dank gibt es wenigstens noch irgendwo Kernenergie. 😄