Steuerliche Nachteile bei einer Benzin/ Diesel Standheizung gibt es nicht.
Fisker Ocean Verbrauch: Reichweite - Wie viel Realkilometer im Winter schafft ihr wirklich
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Steuerliche Nachteile bei einer Benzin/ Diesel Standheizung gibt es nicht.
Selbst wenn es für ein Elektroauto mit zusätzlicher Dieselheizung steuerliche Nachteile gäbe, ist für mich ein Elektroauto, das im Winter 30–50 % weiter fährt, deutlich wertvoller.
Lapis Philosophorum und Perpetuum mobile überlasse ich anderen — ich bleibe bei der Realität und an messbare Ergebnisse😉
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Das ist sicher eine Lösung, den Innenraum und die Batterie mit einer Dieselheizung zu temperieren. Jetzt muss man nur noch jemanden finden, der einem das baut und einbaut. Insbesondere bei der Beheizung der Antriebsbatterie sehe ich da größere Probleme.
Jetzt könnte man noch ausrechnen, ob der verbrannte Diesel in einem Dieselmotor, der als Zusatzantrieb dient, nicht die Reichweite um den selben Betrag erhöht. Die Abwärme dieses Motors kann man dann auch noch zum Heizen nutzen. Dann sind wir aber schon fast bein einem Plugin-Hybrid.

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Die gesamte Diskussion ist einfach so krass schräg wie die Diskussion um Hybrid-Antriebe, als vermeintlich „Das Beste aus beiden Welten“…🤘😎🤣
Für das was der Heiz-Plunder inkl. Betriebsstoffe, Wartung, TÜV und was weiß ich noch was kostet, lade ich gern mal öfters Strom nach und bezahle dafür rund 3,10€/ 100 km mehr, muss mich um nix kümmern und helfe nebenbei dadurch mit das Zeitalter der fossilen Verbrennung zu überwinden …
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CO₂ ist lebenswichtig für Pflanzen – ohne es gäbe es keinen Photosynthese-Prozess und keinen Sauerstoff.
Der Mythos, dass CO₂ die Natur „tötet“, ist maßlos übertrieben.
50–60 % des CO₂ aus fossilen Brennstoffen wird sofort von Pflanzen, Wäldern und Ozeanen aufgenommen.
US-Studien zeigen sogar: Mehr CO₂ fördert Pflanzenwachstum und steigert Ernten.
Moderater Einsatz fossiler Brennstoffe ist also keine Katastrophe, sondern Teil des natürlichen Kreislaufs.
Wer CO₂ verteufelt, sollte erst mal die Fakten checken 😏
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Das ist sicher eine Lösung, den Innenraum und die Batterie mit einer Dieselheizung zu temperieren. Jetzt muss man nur noch jemanden finden, der einem das baut und einbaut. Insbesondere bei der Beheizung der Antriebsbatterie sehe ich da größere Probleme.
Jetzt könnte man noch ausrechnen, ob der verbrannte Diesel in einem Dieselmotor, der als Zusatzantrieb dient, nicht die Reichweite um den selben Betrag erhöht. Die Abwärme dieses Motors kann man dann auch noch zum Heizen nutzen. Dann sind wir aber schon fast bein einem Plugin-Hybrid.

Bei Plug-in-Hybriden, naja, ich würde nicht viel sagen, noch dazu, mich hat das ehrlich gesagt nicht überzeugt, würde ich nicht sagen, dass sie besonders umweltfreundlich sind oder einen extrem hohen Wirkungsgrad haben.
Vollhybride wie von Toyota oder Lexus sind meiner Meinung nach der ökologischste und sparsamste Motortyp.
Natürlich haben sie einen Nachteil – ziemlich viel Technik –, aber die Praxis zeigt: Toyota- und Lexus-Technik ist über viele Jahre absolut zuverlässig.
Ich selbst habe mich davon immer wieder überzeugt.
Und Ja! Ich weiß, das geht schon ein wenig zu weit weg von unserem Thema Energieverbrauch, deshalb bitte ich um Entschuldigung.
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CO₂ ist lebenswichtig für Pflanzen – ohne es gäbe es keinen Photosynthese-Prozess und keinen Sauerstoff.
Der Mythos, dass CO₂ die Natur „tötet“, ist maßlos übertrieben.
50–60 % des CO₂ aus fossilen Brennstoffen wird sofort von Pflanzen, Wäldern und Ozeanen aufgenommen.
US-Studien zeigen sogar: Mehr CO₂ fördert Pflanzenwachstum und steigert Ernten.
Moderater Einsatz fossiler Brennstoffe ist also keine Katastrophe, sondern Teil des natürlichen Kreislaufs.
Wer CO₂ verteufelt, sollte erst mal die Fakten checken 😏
…und 40-50% haben folglich keine natürliche Senke und stellen ein fettes Problem infolge der fossilen Verbrennung dar.
Letztlich ist es wie in der Kunst: Man muss das Bild aus verschiedenen Perspektiven betrachten, damit sich einem das Gesamtkunstwerk erschließt. Schaut man nur auf das offensichtliche und auf die grellen Farben, ergibt sich zwar ein erster Eindruck, aber selbst der Künstler wäre enttäuscht, wenn man es dabei belassen würde…🤘😎
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CO₂ ist lebenswichtig für Pflanzen – ohne es gäbe es keinen Photosynthese-Prozess und keinen Sauerstoff.
Der Mythos, dass CO₂ die Natur „tötet“, ist maßlos übertrieben.
50–60 % des CO₂ aus fossilen Brennstoffen wird sofort von Pflanzen, Wäldern und Ozeanen aufgenommen.
US-Studien zeigen sogar: Mehr CO₂ fördert Pflanzenwachstum und steigert Ernten.
Moderater Einsatz fossiler Brennstoffe ist also keine Katastrophe, sondern Teil des natürlichen Kreislaufs.
Wer CO₂ verteufelt, sollte erst mal die Fakten checken 😏
da ist so viel drin,
also ich versuchs mal.
Was die Natur oder den Planeten angeht, die haben schon ganz wilde Kombinationen von Sauerstoff und CO₂ erlebt. Denen ist das Wumpe. Den Menschen eher weniger, wenn sie Ihre Siedlungen... wie Hamburg, New York, Tokyo, Mumbai, Kuala Lumpur... nach und nach ein paar hundert km ins Landesinnere verlegen dürfen, weil das ein oder andere Stück Festlandeis zwischendurch mal in die Meere geflossen ist und die jetzt im Trumptower im 3. Stock nasse Füße haben.
Oder wenn ganze Landstriche nicht mehr nur 45 sondern 65 Grad im Sommer erreichen und die Leutchen da weggehen. (also bevor sie gehen, bauen sie vielleicht Wärmepumpen ans Haus, aber die Klimaanlagen helfen auch nur so lala, siehe weiter vorn im Thread)
Wenn eine Million Menschen sich wegen Krieg bewegen ist jetzt schon überall Alarm und Schreierei, was wenn sich 200...500 Milllionen bewegen, weil sie auch lieber den dann fertigen U-Bahnhof in Stuttgart benutzen wollen, um in den Schwarzwald oder nach Neu-Hamburg zu fahren, statt in Spanien, der Sahelzone oder irgendwo in Indien zu hungern?
Was die US-Studien auch zeigen ist, dass die schneller wachsenden Pflanzen dann häufiger von Hitze und Starkregen umgehauen werden. Sie wachsen dann zwar toll, aber brennen ab, oder werden weggespült... auch nicht so pralle.
Das Problem mit den Fossilen und dem 'Kreislauf' ist genau wie bei Atommülllagern der unvorstellbare Zeitraum.
Bei Atommüll muss man 'nur' so um die 30000 Generationen (a 30 Jahre) warten, bis der harmlos wird.

( Ganz nebenbei - ich mag die witzige Rechnung, wieviel Strom ein Atomkraftwerk macht und wieviel dann das Endlager braucht, wenn nur zehn, zwanzig Glühbirnen da leuchten müssten. )
Bis Erdöl wieder entstanden ist, muss man 30-100 mal so lange warten. Also um da in einen Kreislauf zu kommen, dürfte man ganz vereinfacht jedes Jahr ein Milliardstel des vorhandenen Erdöls und der Kohle verbrennen. Da müsste man jetzt halt mal kurz Pause machen, weil es bisher vielleicht doch eher ein Tausendstel oder so pro Jahr war. Also wenn man in einer Million Jahren wieder mit dem Milliardstelanteil verbrennen weitermacht, ist man fast im Kreislauf.

Aber am Ende gibts ja nur einen der Fakten checken kann, der Tobi:
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Ich sage dazu nur: wer jemals versucht hat, komplexe Regelsysteme mit mehreren ineinander greifenden Regelkreisen zu parametrieren, weis wie fraglich solche Systeme sind und mit welcher Wucht sie außer Kontrolle geraten können. Und wenn man es merkt, ist es oft schon zu spät zum Eingreifen.
Insofern sollten wir uns freuen, wenn das System Erde offensichtlich noch stabil ist und möglichst wenig daran ändern. Auch weil sich die Weltbevölkerung in den letzten 50 Jahren fast verdoppelt hat.
Abschmelzende Eisflächen und ansteigende CO2 Konzentration in der Atmosphäre haben schon rein physikalisch massive Auswirkungen auf den globalen Energiehaushalt des Planeten.
Und wenn wir unseren Lebensraum erhalten langfristig wollen, sollten wir einfach möglichst wenig daran rumbasteln.
Ein Anfang wäre ja schon gemacht, wenn man den Unterschied zwischen kW, kW/h, kWh und kWh/h kennen würde.
Aber zurück zum Thema.