Die Problemen kommen meistens später. Man müsste 2 Jahre Testfahrten machen, das macht heute keiner mehr ...
Ja, aber Probleme mit den Türgriffen traten bei vielen Fisker-Besitzern schon in den ersten Monaten auf, genauso wie mit der Wasserpumpe.
Die Problemen kommen meistens später. Man müsste 2 Jahre Testfahrten machen, das macht heute keiner mehr ...
Ja, aber Probleme mit den Türgriffen traten bei vielen Fisker-Besitzern schon in den ersten Monaten auf, genauso wie mit der Wasserpumpe.
Die Frage ist doch, warum gibt / gab es is Europa keinen Rückruf dafür wie in USA, ebenso für die Wasserpumpen?
Aber das ist doch wie immer ganz einfach: Die einen haben Pflichten, und die anderen haben Rechte.
Alles anzeigenFisker inc hätte sicher die Gen2A Griffe im Fall von Herstellermängeln kostenlos von Chevalier fordern können.
Aber da es Fisker Inc nicht mehr gibt , haben wir eben Pech gehabt.
Das ist bei den Wasserpumpen nicht anders diese wurden kostenlosen an Fisker Inc. geliefert.
Und nun werden Sie von Tsunami und Tidal Wave zu Geld gemacht.
Ich denke, dass Henrik spätestens bei den ersten Verkäufen des Fisker Ocean genau wusste und verstanden hat, wie sich alles weiter entwickeln würde.
Wir müssen damit leben, was wir haben. Und wenn Du mit den Firmen nichts zu tun haben willst, wirst Du nicht drum herum kommen, das Fahrzeug zu verkaufen. Diese speziellen Teile werden sicher nicht von Drittanbietern nachproduziert werden.
Auch ich finde es eine Frechheit, wie hier die Hersteller der Fehlerhaften Produkte mit Endanwendern umgehen, auch wenn ich es kaufmännisch teilweise verstehen kann. Wer weiß, wieviel Geld die zu Fiskerzeiten in den Sand gesetzt haben.
Ich denke, zum Zeitpunkt der ersten Verkäufe von Fisker Ocean waren bereits genügend Testfahrten mit Prototypen durchgeführt worden, in denen höchstwahrscheinlich schon dieselben Türgriffe verbaut waren, und man wusste damals sicher schon von den bevorstehenden Problemen – sowohl bei Fisker Inc. als auch bei dieser "Firma" .
Unabhängig von der - trotz aller Schmierversuche - nachlassenden Einzugsfunktionalität (die neuen haben 1m mehr Einzugsmoment) und den auf Dauer zerbröselnden Leuchtstreifen (mit Wassereintrittsproblemen, habe ich auch hier in Deutschland bei Fahrzeugen schon gesehen) erinnere ich daran, dass in den USA ein Rückruf läuft, weil festgestellt wurde, dass sich die V 1 im Unfall nicht immer öffnen lassen.
Anbei die offizielle Stellungnahme von Chevalier, die zudem 2 Jahre Garantie auf V 2a ge
Ich möchte niemanden beleidigen, aber ich denke, ich spreche hier offen die Meinung vieler im Forum aus.
Verdammt nochmal, es ist wirklich interessant, wie diese Firma aufgebaut ist und wie sie arbeitet. Für die erste Generation der Türgriffe geben sie überhaupt keine Garantie, aber für die zweite ganze zwei Jahre.
🤮
Bei mir kommt irgendwie der Verdacht auf, dass sie schon damals, als sie die Türgriffe der ersten Generation hergestellt haben, genau wussten, dass sie Mist produzieren.🤔
Ich weiß nicht, wie ihr das entscheidet, aber ich möchte mit solchen Firmen nichts zu tun haben.🤘
Hier im Forum habe ich schon einmal gelesen, dass es eine Beschreibung gibt, wie man aufeinanderliegende Kontaktflächen polieren kann, damit sie besser funktionieren.
Dazu bin ich bisher noch nicht gekommen, aber ich denke, wenn Zeit und Lust da sind, kann man sich damit beschäftigen. Ich kann nur hoffen, dass es sich wirklich lohnen wird.
Ich denke, Silikonspray sei das Allheilmittel.
Mit Silikonspray habe ich auch gearbeitet, aber mit der Zeit haben sich offenbar Staub und Schmutz abgelagert, und es hat nicht mehr funktioniert. Meiner Meinung nach wirkt trockene Graphitschmierung besser, wenn man sie auf eine saubere Oberfläche aufträgt.
Einerseits verstehe ich, dass die neuen Türgriffe deutlich besser, zuverlässiger und langlebiger sind als die alten. Aber in der ganzen Geschichte gibt es noch eine andere Seite – die ethische, auf die irgendwie niemand achtet. Deshalb möchte ich mir erlauben, meine Gedanken dazu zu teilen.
Dass an unseren Fahrzeugen fehlerhafte Türgriffe verbaut sind, ist nicht die Schuld von Fisker, sondern die des Herstellers dieser Griffe. Stellen wir uns folgende Situation vor: Wenn Fisker nicht insolvent gegangen wäre, hätte es natürlich einen Rückruf und einen kostenlosen Austausch gegeben. Und wer hätte das bezahlt? Ich denke, ganz sicher nicht Fisker.
Was haben wir jetzt? Das Unternehmen hat mangelhafte Griffe produziert und verkauft nun eine zweite Serie zu Preisen, die für das Unternehmen selbst vorteilhaft sind.
Wie seht ihr das?
Persönlich möchte ich mit so einem Unternehmen nichts mehr zu tun haben. Ich denke, wenn sie ehrlich wären, könnten sie den Fisker-Besitzern diese Griffe zwar nicht schenken, aber zumindest zum Selbstkostenpreis anbieten.
Ich werde meine alten Griffe allein aus Prinzip lieber selbst reparieren. Wenn man sie richtig pflegt, können sie im Grunde fast problemlos funktionieren. Es reicht, sie ein- bis zweimal im Jahr gut mit trockenem Graphitschmiermittel zu schmieren.
Danke, Michail, für deine Nachricht, die mich ebenfalls etwas beruhigt, da mein 12-Volt-Akku derzeit ein paar Prozent mehr als 66 anzeigt und grün leuchtet. Und ja, ein neuer Varta A9 wartet schon seit einem Monat in meiner Garage.