Beiträge von F#Car

    Meine Beobachtung:

    Die Heizung knallt zur Zeit ordentlich kWhs weg. Je langsamer man unterwegs ist, desto mehr fällts ins Gewicht.

    Wenn ich da ne Dauerleistung von 3kW annehme, komm ich in der Stadt bei 30km/h Durchschnittsgeschwindigkeit auf etwa 10kWh/100km Mehrverbrauch.

    Das deckt sich mit meinen Verbräuchen ziemlich gut.

    Ist witzig, wenn man das Thema Heizung mit Verbrennerfahrern diskutiert. Da wird 'benötigen' bei der E-Auto Heizung mit 'etwas weniger verschwenden' bei der Abwärme eines Benziners gern argumentativ verdreht, so dass der Verbrenner plötzlich quasi ein effizientes Kraft-Wärme-Kopplungs-Kraftwerk wird :D

    Deine Berechnungen führen zu wissenschaftlich interessanten Überlegungen. Warum sollte man bei einem Elektroauto nicht beispielsweise eine Gas- oder Dieselheizung einsetzen? Rein energetisch wäre das deutlich effizienter. Nach demselben Prinzip, das man seit Jahrzehnten im Gebäudebereich nutzt: Elektrizität bleibt Elektrizität, aber für die Wärmeerzeugung verwendet man einen energiedichten chemischen Brennstoff.

    Gerade im Winter verbraucht ein Elektrofahrzeug einen erheblichen Teil seiner elektrischen Energie nicht für den Antrieb, sondern für die Beheizung des Innenraums und der Batterie. Physikalisch betrachtet ist das wenig effizient, da hochwertige elektrische Energie in vergleichsweise niedrig temperierte Wärme umgewandelt wird.

    Technologien wie Diesel- oder Gasstandheizungen (z. B. Webasto oder Eberspächer) sind seit Langem erprobt, zuverlässig und sehr effizient. Mit einem geringen Kraftstoffverbrauch ließe sich die notwendige Wärme bereitstellen, ohne die Traktionsbatterie zusätzlich zu belasten. Unter winterlichen Bedingungen könnte dies die Reichweite realistisch um 25–35 % erhöhen, insbesondere bei Langstreckenfahrten und Autobahnbetrieb.

    Aus rein technischer und physikalischer Sicht wäre ein solches hybrides Heizkonzept daher eine sehr sinnvolle Ergänzung für Elektrofahrzeuge.

    Man fragt sich ja ganz naiv, fast schon unschuldig: Könnte es wirklich sein, dass ein halber Eimer Diesel im Winter ausreichen würde, um ein Elektroauto mehrere Male angenehm warm zu halten? Wahrscheinlich ist das nur so eine moderne Legende, ähnlich glaubwürdig wie das berühmte "Zwei-Kugel-Eis".

    Und trotzdem bleibt dieser kleine, lästige Gedanke: Für die reine Innenraumheizung würde diese winzige Menge Kraftstoff vermutlich mühelos mehrere elektrische „Ladungen“ ersetzen. Aber gut — vielleicht ist das nur mein naiver Blick auf Physik, Wirkungsgrade und Energiedichten. 😅👍🤘😎

    Bin am Montag, beginnend bei -13 kalt losgefahren, innerhalb 110km 46% verbraucht. Autobahn, schnell.

    Dann war er auf 6%, war dann eine knappe Stunde bei 11kw anschlossen. Bei 14% dann an den 150kw Schnellader. Anfangs 130kw :thumbup:

    Ich denke, in dieser kleinen Nachricht steckt die ganze Wahrheit über Elektromobilität zum heutigen Tag.

    Für die Liebe zum schnellen Fahren muss man mit übermenschlicher Geduld und eigener Zeit bezahlen.😅

    Mir scheint, dieses oder ähnliches Thema haben wir hier im Forum irgendwann schon einmal diskutiert. Und ich möchte alle Liebhaber des Earth-Modus noch einmal daran erinnern, dass man im Earth-Modus zwar vielleicht ein oder, wenn man Glück hat, sogar zwei Kilowattstunden pro 100 Kilometer einspart. Wenn man das Auto jedoch im Fan-Modus nutzt, wird man die Räder deutlich seltener wechseln müssen.

    Wenn Sie mit Ihrem Fisker bei trockener Straße nur eine kurze Strecke bis zur nächsten Bäckerei fahren und dabei sehr langsam unterwegs sind, können Sie natürlich den Earth-Modus verwenden. In diesem Fall besteht keinerlei Notwendigkeit, auf FUN umzuschalten.

    Liegt Ihre Fahrt jedoch deutlich weiter oder führt sie sogar über die Autobahn, kann ich in diesem Fall ausschließlich den FUN-Modus empfehlen. Denn auf der Autobahn müssen die Räder der Vorderachse bei diesem Gewicht und Größe bereits ab einer Geschwindigkeit von etwa 80-100 km/h erhebliche Kräfte aufbringen, damit sich das Fahrzeug gleichmäßig mit dieser Geschwindigkeit bewegen kann und dabei sowohl die Reibungskräfte als auch den Luftwiderstand überwindet.

    Markus hatte schon mal gekündigt , da wurde 4G abgeschaltet, aber die OvLoop App funktionierte Tage später über BLE noch.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte er aber im Fisker noch keinen AL-Box mit SIM-Karte drin, die eine Internetverbindung über WLAN ermöglicht hätte. Daher könnte ich nichts eindeutig behaupten.

    Und so meint GPT :


    Bekannte Probleme bei Mercedes‑Benz EQA und EQB

    🔋 1. Probleme mit der Hochvolt-Batterie und Rückrufe

    • Rückruf wegen Brandgefahr: Bei EQA- und EQB-Modellen wurde ein Defekt in der Hochvolt-Batterie festgestellt, der Kurzschlüsse und im schlimmsten Fall Brandrisiken verursachen kann. Beide Modelle (Baujahre 2021–2024) wurden offiziell zurückgerufen. (mercedes-fans.de)

    • Mercedes bietet anstelle eines Batteriewechsels ein Software-Update für das Batteriemanagement (BMS) an, das die Gefahr reduzieren soll. Dieses Update begrenzt jedoch die Ladeleistung auf maximal 80 % und reduziert damit die tatsächliche Reichweite. (mercedes-fans.de)

    • Nach dem Update kann die Ladezeit um bis zu 15 Minuten steigen, und die nutzbare Batteriekapazität wird dauerhaft reduziert. (mbpassion.de)

    ⚠️ 2. Sicherheitsrisiken und rechtliche Aspekte

    • In der EU wurde offiziell vor möglichen Kurzschlüssen in der Batterie gewarnt, die zu Überhitzung oder Brand führen können. Dies führte zu rechtlichen Klagen gegen Mercedes. (dr-stoll-kollegen.de)

    • Experten kritisieren, dass das angebotene Software-Update den physischen Defekt nicht beseitigt und die Fahrzeuge somit weiterhin ein Sicherheitsrisiko darstellen. (dr-stoll-kollegen.de)

    🛠️ 3. Weitere technische und praxisbezogene Probleme

    a) Elektronik / Bordsoftware

    • Gelegentliche Softwarefehler, z. B. Ausfall von Navigationsfunktionen wie Electric Intelligence. (reddit.com)

    • Probleme beim Laden, z. B. Unterbrechungen oder Fehlermeldungen an Ladestationen. (en.mercedesassistance.com)

    b) Antriebsgeräusche / Vibrationen

    • Einige Fahrer berichten über Brummen oder Vibrationen während der Fahrt, oft in Zusammenhang mit der Elektronik des Antriebs. (en.mercedesassistance.com)

    c) Assistenz- und Komfortsysteme

    • Fehlfunktionen von Fahrerassistenzsystemen: Falschalarme, Sensorprobleme, fehlerhafte Kameradaten usw. (reddit.com)

    d) Service und Kundendienst

    • Verzögerungen bei Reparaturen, Probleme mit Garantieabwicklung und langsame Reaktionszeiten von Händlern. (reddit.com)

    e) Sporadische Ausfälle

    • Fälle von plötzlichem Stillstand des Fahrzeugs oder Systemfehlern, die einen Neustart erfordern. (reddit.com)

    📉 4. Zuverlässigkeit im Überblick

    • Laut What Car? wird die Zuverlässigkeit des EQB als mittel bis unterdurchschnittlich bewertet, unterhalb einiger Mitbewerber. (whatcar.com)

    🧠 Zusammenfassung

    Hauptprobleme, die offiziell bestätigt oder häufig berichtet wurden:

    ✅ Großer Rückruf wegen Batteriedefekts

    ✅ Sicherheitsrisiken mit laufenden Rechtsstreitigkeiten

    ✅ Reduzierte Reichweite und längere Ladezeiten nach Software-Update

    ⚠️ Verschiedene kleinere elektronische Fehler (Infotainment, Assistenzsysteme)

    ✅ Service- und Kundendienstprobleme

    Mercedes-Benz EQB – Modelle und Beschleunigung (0–100 km/h)

    Modell

    Antrieb

    Leistung

    0–100 km/h

    EQB 250

    Frontantrieb, 1 Motor

    ca. 140 kW (190 PS)

    ≈ 8,9 s

    EQB 250+

    Frontantrieb, 1 Motor

    ca. 140 kW (190 PS)

    ≈ 8,9 s

    EQB 300 4MATIC

    Allradantrieb, 2 Motoren

    ca. 168 kW (228 PS)

    ≈ 8,0 s

    EQB 350 4MATIC

    Allradantrieb, 2 Motoren

    ca. 215 kW (292 PS)

    ≈ 6,2–6,3 s


    Ich möchte jetzt nicht auf alle Probleme der EQ-Baureihe eingehen. Festhalten möchte ich jedoch, dass diese Modellreihe den Ruf der traditionsreichen Marke insgesamt eher nach unten zieht.

    Selbstverständlich ist das vorhandene Servicenetz ein großer Pluspunkt. Allerdings weisen diese Fahrzeuge auch zahlreiche Schwächen und ungelöste Probleme auf.