Was gibt es denn an dem Display zu schützen? Oder hat es eine Entspiegelung, die vielleicht ganz nützlich sein könnte?
Beiträge von Raimund Volk
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habe daher vor einer Woche storniert. Auf die Anzahlung warte ich seitdem ebenso geduldig
Meine Bestellung vom Pulse war noch eine der ersten zu einem Sondertarif von 344,90 €. Ich habe aber vor ein paar Tagen trotzdem storniert (und warte auf die Rückerstattung der Anzahlung, die zwar bestätigt wurde, aber noch nicht auf meinem Konto eingetroffen ist).
Meine Gründe für die Stornierung waren:
- Die alternative Bildschirmdarstellung hätte die Verkehrszeichenerkennung verdeckt
- Der Pulse wäre vermutlich wie auch die AI-Boxen ziemlich heiß geworden und hätte wohl nicht verdeckt eingebaut werden können (meine Vermutung)
- Die angekündigte EU-Version wird vermutlich noch langsamer sein als die bekannten AI-Lösungen
- Ewige Wartezeit auf den Pulse
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Bis jetzt betreiben wir Google Maps oder ABRP auf unseren relativ großen iPhone 15 Pro Max, die direkt neben dem Lenkrad am großen Bildschirm auf einem QI-Lader positioniert sind, was eigentlich auch ganz gut funktioniert. Da auf langen Auslandsfahrten die Suche nach (Tesla-)Ladesäulen anspruchsvoller als bei der Navigation in Verbrenner ist, würde ein größeres Display (iPad) durchaus nützlich sein.
Ich werde nun die Möglichkeiten recherchieren, wie man ein leistungsfähiges iPad Pro 13" positionieren kann, so dass man (abwechselnd) die Navigation auf dem iPad oder den Originalbildschirm vom Fisker sehen kann. Vermutlich mit einer schwenkbaren Halterung aus dem 3D-Drucker.
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Die Keyless-Go-Nachrüstung funktioniert nur bei Fahrzeugen, die bereits über einen Start-Stopp-Knopf (kein klassisches Zündschloss) verfügen
Es wird am OBD2-Port also offenbar nur ein Kontakt überbrückt, damit der Fisker entriegelt? Oder sendet der eingesetzte Stecker ein komplexes Signal in den OBD2-Port hinein?
Wenn es einfach nur ein Kontakt sein sollte, ähnlich wie der angesprochene Start-Stopp-Knopf, könnte man doch (an versteckter Stelle) einen Schalter mit Verlängerungskabel zum OBD2-Port ziehen und damit den Fisker (not-)entriegeln. Das wäre durchaus interessant, weil das Entriegeln bei unserem FOE in seltenen Fällen (ca. jedes 500.tes Mal) nicht funktioniert.
P.S.: Den Schalter würde ich als Reed-Kontakt hinter einer Plastik-Außenverkleidung positionieren und den Kontakt von außen mit einem Magnet auslösen.
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PKC Reset über längeres Drücken der Öffnen Taste in der hinteren Stoßstange
Unser FOE fährt jetzt über 70 Tkm einwandfrei, bis auf gelegentlichen Kameraausfall und vor allem 30-kW-Bug, etwa bei jedem 5. Ladevorgang.
Wäre es ungefährlich beim nächsten Auftreten des 30-kW-Bugs einfach mal diese Taste für eine Minute zu drücken?
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bei eingesteckter Dose ausschließlich der FUN-Modus verfügbar
Das ist bereits von wohlland gelöst: mit Relais.
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Würde mich auch sehr interessieren, da wir eine Solaranlage mit Speicher von E3DC haben. E3DC gehört ja zu Hager.
2026.02.25 Electrive, EHA - Flotten E3DC.png
Interessant ist, dass die Mitglied im EHA Energy Hub Alliance sind. Das ist eine Vermittlungssoftware, die Autos und oder Stromlieferanten über Solaranlagensysteme zusammenbringt.
Die beiden Firmen sind (zufälligerweise?) in der gleichen Stadt, Osnabrück, beheimatet.
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adaptive Tempomat
Der wird wohl nicht mehr kommen. Und ich habe den Verdacht, dass der möglicherweise bei Anhängerbetrieb abgeschaltet würde.
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Design Fehler
Fisker hatte doch damit geworben 50 kg recyceltes Material einzusetzen. Vermutlich gehörte die Bremspedalauflage auch dazu.
Es ist vermutlich sehr schwierig für einen Hersteller von Recycel-Gummi die Qualität zu überwachen, und noch viel mehr für seinen Kunden, in diesem Fall Fisker. Ich gehe davon aus, dass es sehr große Schwankungen in der Zusammensetzung des Materials gibt. Wahrscheinlich gab es durchaus Chargen mit brauchbarer Qualität, aber auch schlechte.
Es ist deswegen wohl eher damit zu rechnen, dass die Bremspedalauflage bei einigen "ewig" lebt, und bei anderen sich nach einiger Zeit auflöst.
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Hat Ambibox in Aussicht gestellt, dass wir mit dem Fisker V2G (Vehicle to Grid), also echten Stromhandel machen können? Oder ist es erst mal die technisch notwendige Anbindung des Autos an das Hausnetz und den Stromspeicher im eigenen Haus (V2H).?
Persönlich interessiert mich eigentlich nur V2G, weil der Stromspeicher unserer Solaranlage schon groß genug ist.