Es ist schon echt frech, was Fisker macht. Da könnte ein Anwalt sicher Geld verdienen. Sie treten auf der Homepage mit einer USt-ID auf, die nicht zu der angegebenen Firma, die es gar nicht (mehr) gibt, auf.
Eine Abfrage ergibt folgendes:
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Die Fisker -Story geht also weiter, wie sie begonnen hat.