Beiträge von Floris76

    Für die, die ihn nicht kennen könnte in den Papieren der Name <163 Grad GmbH & Co. KG> und das ehemalige Kennzeichen WL-TP 707 (nur Insider erkennen den Sinn des Kennzeichen)

    Richtig:

    Oliver Krüger (Betreiber des deutschen YouTube-Kanals 163Grad) und der Auto-Designer Henrik Fisker trafen im Juli 2023 aufeinander, als Fisker dem YouTuber seinen Fisker Ocean One in München persönlich übergab und die Heckklappe signierte.



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    Meine Recherche mit Hilfe von KI:


    Warum ging Fisker wirklich insolvent?

    Oft wird gesagt, Fisker sei einfach an zu wenig Nachfrage gescheitert. So einfach war es nicht. Wenn man die bekannten Zahlen und Berichte zusammennimmt, ergibt sich eher eine Kettenreaktion aus Lieferproblemen, verspätetem Produktionshochlauf, unfertiger Software, chaotischen internen Abläufen, zu vielen parallelen Projekten und am Ende fehlendem Geld.

    1. Am Anfang waren die Kunden da

    Anfang 2023 meldete Fisker rund 65'000 Ocean-Reservierungen und Bestellungen, bereits nach damaligen Stornierungen. Gleichzeitig wollte Fisker ursprünglich rund 42'400 Ocean im Jahr 2023 bauen.

    Das Problem war also zunächst nicht fehlende Nachfrage, sondern dass Fisker die Fahrzeuge nicht rechtzeitig liefern konnte.

    Allerdings waren viele Reservierungen nicht verbindlich. Eine normale Ocean-Reservierung kostete nur 250 Dollar und konnte weitgehend wieder storniert werden.

    2. Zulieferprobleme bremsten den Produktionsstart

    Ein wichtiger Grund für den verzögerten Hochlauf war ein insolventer europäischer Tier-2-Werkzeuglieferant für Innenraumteile.

    „Tier 2“ bedeutet: Dieser Lieferant belieferte nicht Fisker direkt, sondern einen direkten Zulieferer von Fisker bzw. Magna.

    Fisker musste sogar mit dem Insolvenzverwalter verhandeln, um eigene Produktionswerkzeuge wieder freizubekommen.

    Der Firmenname wurde nie offiziell genannt. Ein möglicher Kandidat ist die deutsche FRIMO Group, die im Februar 2023 insolvent ging und Werkzeuge für Innenraumteile wie Türverkleidungen herstellte. Bewiesen ist diese Verbindung aber nicht.

    Auch später gab es weitere Lieferantenprobleme. Fisker musste einem finanziell angeschlagenen Zulieferer sogar finanziell helfen.

    3. Die Produktionsziele wurden immer weiter reduziert

    Ursprünglich geplant:

    42'400 Ocean

    Dann:

    32'000–36'000

    später:

    20'000–23'000

    danach:

    13'000–17'000

    und am Ende wurden 2023 tatsächlich nur:

    10'193 Ocean gebaut

    Davon wurden nur:

    4'929 ausgeliefert

    Damit erreichte Fisker nur etwa ein Viertel seines ursprünglichen Produktionsziels.

    4. Im Herbst 2023 drehte sich das Problem um

    Anfang 2023 konnte Fisker nicht genügend Autos bauen.

    Im Herbst produzierte Magna plötzlich deutlich mehr, aber Fisker bekam die Fahrzeuge nicht schnell genug zu den Kunden.

    Allein im 3. Quartal wurden:

    4'725 Ocean gebaut

    aber nur:

    1'097 ausgeliefert

    Fisker sagte damals selbst, nicht Produktion oder Nachfrage seien das Problem, sondern die Auslieferungs- und Service-Infrastruktur.

    Fisker musste gleichzeitig Transport, Zulassung, Fahrzeugaufbereitung, Direktvertrieb, Kundendienst und Service in vielen Ländern aufbauen.

    Das funktionierte offensichtlich nicht ausreichend.

    5. Chaos bei Rechnungen und Kundenzahlungen

    Ein weiterer wichtiger Punkt war die interne Organisation.

    Spätere Recherchen zeigten, dass Fisker zeitweise den Überblick über Millionen Dollar an Kundenzahlungen verloren hatte.

    Es ging um Anzahlungen, Überweisungen, Kreditkartenzahlungen und teilweise sogar komplette Kaufpreiszahlungen.

    In einzelnen Fällen sollen Fahrzeuge sogar ausgeliefert worden sein, obwohl Fisker den Kaufpreis noch nicht eingezogen hatte.

    Zeitweise waren ungefähr 16 Mio. Dollar an Zahlungen nicht sauber zugeordnet.

    Auch bei uns im Forum gab es Fälle, bei denen Fahrzeuge bereits ausgeliefert waren, die endgültige Rechnung aber noch Wochen fehlte.

    Fisker selbst musste später erhebliche Schwächen im internen Finanz- und Kontrollsystem einräumen.

    6. Gleichzeitig war Henrik Fisker überall

    Während der Ocean noch nicht einmal richtig lief, arbeitete Fisker bereits parallel an:

    • PEAR
    • Alaska Pickup
    • Ronin
    • Ocean Force E
    • neuer Elektronik- und Fahrzeugarchitektur
    • Foxconn-Produktion in Ohio
    • Wechselakku-Ocean mit Ample
    • weltweiter Expansion
    • Fisker Lounges
    • eigener Serviceorganisation

    Am 3. August 2023 präsentierte Fisker beim Product Vision Day bereits PEAR, Alaska, Ronin und Force E gleichzeitig.

    Rückblickend stellt sich die Frage, ob Fisker sich damit nicht völlig verzettelt hat.

    7. Foxconn und Ohio

    Der PEAR sollte gemeinsam mit Foxconn im ehemaligen GM-Werk in Lordstown, Ohio gebaut werden.

    Fisker wollte das Werk nicht selbst kaufen, aber Fahrzeug, Plattform, Produktionskonzept und Zusammenarbeit mussten trotzdem entwickelt und vorbereitet werden.

    Selbst Ende 2023 war die endgültige Produktionsvereinbarung noch nicht vollständig abgeschlossen.

    8. Gleichzeitig noch der Wechselakku-Ocean

    Im Mai 2023 kündigte Fisker gemeinsam mit Ample einen Ocean mit austauschbarer Hochvoltbatterie an.

    Die ersten Fahrzeuge für Flottenkunden sollten bereits Anfang 2024 kommen.

    Wie viel dieses Projekt kostete, ist nicht bekannt. Aber auch dafür brauchte Fisker Ingenieure, Entwicklung, Tests, Projektmanagement und Geld.

    Und genau diese Ressourcen wurden gleichzeitig beim normalen Ocean dringend benötigt.

    9. Der normale Ocean war selbst noch nicht fertig

    Beim Verkaufsstart war die Software offensichtlich noch nicht auf dem gewünschten Stand.

    Probleme und fehlende Funktionen gab es unter anderem bei:

    Key Fob, OTA-Updates, ADAS, Warnmeldungen, Batterieentladung im Stand und weiteren Fahrzeugfunktionen.

    Viele Funktionen wurden erst später verbessert oder sollten noch nachgereicht werden.

    Das Grundfahrzeug selbst hatte durchaus Qualitäten. Aber Fisker brachte den Ocean meiner Meinung nach zu früh in Kundenhand, bevor Software, Service und Prozesse wirklich serienreif waren.

    10. Aus 65'000 Reservierungen wurden massenhaft Stornierungen

    Bis Mai 2023 kommunizierte Fisker die rund 65'000 Ocean-Reservierungen sehr offensiv.

    Danach verschwand diese Zahl praktisch aus der Kommunikation.

    Später bekannt gewordene interne Daten zeigten, dass Fisker insgesamt über 70'000 Ocean-Reservierungen erhalten hatte.

    Bis Ende März 2024 waren davon aber bereits:

    mehr als 40'000 storniert

    und es kamen täglich weitere hinzu.

    Das zeigt: Fisker hatte die Kunden ursprünglich durchaus.

    Man konnte sie nur nicht rechtzeitig bedienen.

    11. Das bekannte MKBHD-Video

    Am 17./18. Februar 2024 erschien auf Auto Focus das Video:

    „This is the Worst Car I've Ever Reviewed“

    Das Video erreichte Millionen Menschen und kritisierte vor allem die unfertige Software und verschiedene Bedienungsprobleme.

    Das Video hat Fisker nicht in die Insolvenz getrieben. Die Probleme bestanden schon vorher.

    Aber es traf Fisker zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt und dürfte den bereits laufenden Vertrauensverlust zusätzlich beschleunigt haben.

    12. Fisker verbrannte enorme Mengen Geld

    2023 betrug der Cash-Abfluss aus operativem Geschäft und Investitionen zusammen ungefähr:

    905 Mio. Dollar

    Der frei verfügbare Cashbestand sank von:

    736,5 Mio. Dollar Ende 2022

    auf:

    325,5 Mio. Dollar Ende 2023

    und bis Mitte April 2024 auf nur noch:

    53,9 Mio. Dollar

    13. Gleichzeitig standen Tausende fertige Ocean herum

    2023 wurden:

    10'193 gebaut

    aber nur:

    4'929 ausgeliefert

    Damit standen Tausende fertige Fahrzeuge herum und banden enorme Mengen Kapital.

    Ende 2023 reduzierte Fisker die Produktion deshalb sogar freiwillig, um Working Capital zu sparen.

    Das Problem hatte sich damit komplett gedreht:

    Frühjahr 2023:

    Wir können nicht genügend Ocean bauen.

    Ende 2023:

    Wir dürfen nicht mehr so viele Ocean bauen, weil wir sie nicht schnell genug verkaufen und das Geld ausgeht.

    14. Der Rettungsversuch scheiterte

    Anfang 2024 suchte Fisker dringend einen grossen OEM-Partner und neues Kapital.

    Nach damaligen Berichten gab es Gespräche mit Nissan.

    Als diese Gespräche scheiterten, fehlte Fisker eine der letzten realistischen Rettungsmöglichkeiten.

    Die Produktion bei Magna wurde gestoppt, es folgten massive Preisnachlässe und schliesslich im Juni 2024 die Insolvenz.

    Mein Fazit

    Fisker scheiterte meiner Meinung nach nicht daran, dass niemand den Ocean wollte.

    Ganz im Gegenteil:

    Als die Kunden da waren, fehlten die Autos.

    Dann kamen Zulieferprobleme, Verzögerungen und unfertige Software.

    Als die Autos endlich da waren, funktionierten Auslieferung, Service und teilweise sogar Rechnungsstellung und Zahlungszuordnung nicht richtig.

    Gleichzeitig arbeitete Fisker bereits an PEAR, Alaska, Ronin, Force E, Foxconn/Ohio und dem Ample-Wechselakku.

    Henrik Fisker wollte meiner Meinung nach zu viel gleichzeitig.

    Statt zuerst den Ocean vollständig fertigzustellen, zuverlässig auszuliefern, Service aufzubauen und damit Geld zu verdienen, wurden bereits die nächsten grossen Projekte verfolgt.

    Am Ende kamen dann:

    Stornierungen + zu viele Fahrzeuge im Lager + hohe Verluste + organisatorisches Chaos + fast 1 Mrd. Dollar Cash-Abfluss + kein neuer Investor

    zusammen.

    Kurz gesagt:

    Als die Kunden da waren, fehlten die Autos.

    Als die Autos da waren, funktionierte die Organisation nicht mehr.

    Und als Fisker die Organisation retten musste, war das Geld weg.


    Quelle KI


    Orange Seitenmarkierungsleuchten mitblinken lassen – ist das erlaubt?


    Ja. Sowohl in der Schweiz als auch in der EU dürfen bei Personenwagen unter 6 m Länge die orangefarbenen Seitenmarkierungsleuchten mit den Fahrtrichtungsanzeigern mitblinken.


    Nach UN/ECE R48, Ziff. 6.18.7 dürfen gelbe/orange Seitenmarkierungsleuchten so geschaltet werden, dass sie phasengleich und mit derselben Frequenz wie die Blinker auf der jeweiligen Fahrzeugseite blinken.


    Für den Fisker Ocean bedeutet das grundsätzlich:

    ● Blinker links → Seitenmarkierungsleuchten links dürfen mitblinken

    ● Blinker rechts → Seitenmarkierungsleuchten rechts dürfen mitblinken

    ● Warnblinker → beide Seiten entsprechend

    ● Das gilt für Fahrzeuge der Klasse M1 unter 6 m – der Ocean fällt darunter.


    Wichtig:

    Das bedeutet nicht automatisch, dass jede beliebige orange Leuchte dafür verwendet werden darf. Entscheidend ist auch die Homologation bzw. E-Kennzeichnung der verbauten Seitenmarkierungsleuchten. Beim Ocean müsste daher noch geprüft werden, ob die originalen Leuchten entsprechend als Seitenmarkierungsleuchten (z. B. SM1/SM2) genehmigt sind.


    Fazit:

    Das Mitblinken von orangefarbenen Seitenmarkierungsleuchten ist in der Schweiz und der EU grundsätzlich zulässig. Beim Ocean bleibt noch die konkrete Homologation der originalen Leuchten zu prüfen.

    Fisker Ocean mit Wechselakku von Ample – wie weit war das Projekt wirklich?


    Ich (und KI) habe ziemlich intensiv recherchiert, wie weit Fisker und Ample mit dem geplanten Wechselakku für den Ocean tatsächlich gekommen sind.


    Dabei habe ich alte Fisker-Unterlagen, Ample-Patente, Presseberichte, Fotos/Videos, technische Unterlagen sowie später auch die Insolvenzunterlagen von Fisker und Ample durchsucht.


    Das Ergebnis ist spannender als gedacht:

    Fisker und Ample kündigten am 2. Mai 2023 offiziell an, gemeinsam einen Fisker Ocean mit Wechselbatterie zu entwickeln. Gedacht war diese Variante zunächst für Flottenkunden. Bereits im 1. Quartal 2024 sollten die ersten Fahrzeuge verfügbar sein. Henrik Fisker erwähnte damals sogar Gespräche über grössere Flottenbestellungen, die von der Wechselakku-Lösung abhängig waren.


    Wichtig dabei:

    Das war offenbar mehr als nur eine Marketingidee. Laut damaligen Berichten war die gemeinsame Entwicklung bereits angelaufen. Noch im offiziellen Fisker-Pressekit vom Juli 2023 wurde das Projekt ausdrücklich als „Ample – Swappable battery systems (fleet solutions), Fisker Ocean“ aufgeführt.


    Wie sollte das technisch funktionieren?

    Der normale CATL-Akku des Ocean wäre sehr wahrscheinlich nicht einfach ausgetauscht worden.

    Amples Konzept funktioniert anders: Anstelle des kompletten OEM-Akkus wird eine fahrzeugspezifische Interface-/Adapterplatte eingebaut. Diese nutzt den vorhandenen Batterieraum und verbindet das Fahrzeug mechanisch und elektrisch mit mehreren kleineren austauschbaren Batterieträgern.

    Vereinfacht:

    Ocean FM29 Unterboden
→ normaler CATL-Akku entfällt
→ Ocean-spezifische Ample-Adapterplatte
→ HV-, BMS-, Kühlungs- und Verriegelungstechnik
→ mehrere herausnehmbare Battery-Trays
→ darin Ample-Batteriemodule.


    Die Ample-Patente zeigen diese Konstruktion ziemlich detailliert. Die einzelnen Trays werden von unten automatisch entriegelt und von einem Roboter aus dem Fahrzeug entnommen.

    Ein echter Fisker Ocean stand bei Ample

    Das ist einer der interessantesten Funde.

    Ein Bloomberg-Reporter besuchte Ample im Mai 2023 in San Francisco. In der Entwicklungshalle standen verschiedene Fahrzeuge, darunter ausdrücklich ein Fisker Ocean.

    Gleichzeitig berichtete Bloomberg, dass Ample bereits fahrzeugspezifische Adapterplatten für rund 20 verschiedene Elektrofahrzeugmodelle entwickelt hatte.

    Das beweist noch nicht, dass der dort stehende Ocean bereits einen Ample-Akku eingebaut hatte. Es zeigt aber, dass tatsächlich ein Ocean bei Ample für das gemeinsame Projekt vorhanden war.

    Es gab richtige CAD- und Produktionsunterlagen


    Durch die spätere Insolvenz von Ample sind weitere interessante Informationen öffentlich geworden.

    Ample verfügte nicht nur über Patentzeichnungen, sondern über richtige Produktionsunterlagen für seine Adapterplatten:

    ● CAD-/Engineering-Daten

    ● Stücklisten (BOM)

    ● Produktionszeichnungen

    ● Montageanleitungen

    ● Werkzeuge und Produktionsparameter

    ● Unterlagen vom BOM bis zur fertigen funktionsfähigen Adaptereinheit.

    Ample arbeitete dafür unter anderem mit Siemens NX CAD.

    Nach der Ample-Insolvenz wurden diese technischen Unterlagen 2026 an Transform AMP LLC verkauft.

    Eine ausdrücklich als „Fisker Ocean/FM29 Adapter Plate“ bezeichnete CAD-Datei konnten wir allerdings nicht öffentlich finden.


    Wie weit war der Ocean wirklich?

    Nach allem, was sich heute noch rekonstruieren lässt, würde ich den Entwicklungsstand so einschätzen:

    Sicher belegt: Fisker und Ample arbeiteten gemeinsam an der Ocean-Version. Ein echter Ocean befand sich bei Ample. Die Einführung für Q1 2024 war konkret vorgesehen und Fisker sprach bereits mit möglichen Flottenkunden.


    Sehr wahrscheinlich:

    Ample hat den Ocean vermessen und eine FM29/Ocean-spezifische Adapterplatte zumindest im CAD konstruiert.


    Möglich bis wahrscheinlich:

    Eine solche Adapterplatte oder Teile davon wurden tatsächlich gefertigt.

    Nicht nachweisbar: Dass die Ample-Hardware tatsächlich komplett in einen Ocean eingebaut wurde.


    Ebenfalls nicht nachweisbar:

    Ein fahrfähiger Ample-Ocean oder ein tatsächlich durchgeführter automatischer Batteriewechsel eines Ocean.


    Fazit

    Der geplante Fisker Ocean mit Wechselakku war offenbar deutlich mehr als nur eine Presseankündigung. Das Projekt hatte einen konkreten Einführungstermin, gemeinsame Entwicklungsarbeiten liefen und ein Ocean stand tatsächlich bei Ample.


    Am wahrscheinlichsten ist, dass Ample zumindest eine Ocean-spezifische CAD-/Adapterkonstruktion entwickelt hatte. Ob daraus noch ein vollständig funktionsfähiger Prototyp entstand, bleibt offen.


    Leider kam dann Fiskers Zusammenbruch dazwischen. Die Ocean-Produktion wurde im März 2024 gestoppt – genau zu dem Zeitpunkt, zu dem die ersten Ample-Ocean eigentlich auf die Strasse kommen sollten.

    Irgendwo in den heute von Transform AMP übernommenen ehemaligen Ample-Engineering-Daten könnte deshalb tatsächlich noch die CAD-Konstruktion der Fisker-Ocean-Adapterplatte liegen. Genau dieses eine Dokument wäre der endgültige Beweis.

    Die Scheibenwischwaschanlage hat bei mir noch kein Prüfer getestet. ^^


    Das die Scheibenwischer funktionieren müssen ist klar.

    Was war denn das für ein Prüfer?

    War er überfordert mit dem FO 😄


    HamburgerJunge

    Mein Behälter ist noch dicht, nur der Sensor ist vergammelt, Neuer Sensor dabei, muss nur noch gewechselt werden.

    Hatte er mal einen Schaden vorne. Mal etwas touchiert?

    Mein Traum ist irgendwann im Winter nach Finnland zu fahren und da sowas zu machen auf einem gefrorenem See danach Sauna


    Wie verhält sich die Rekuperation Stufe 3 bei Glätte und Nässe? es wird im Winter unbequem wenn man es vor jeder Fahrt ausmachen muss.

    Im Winter bei Schnee würde ich Stufe 2 (mittel) und FUN Modus wählen, da bei Stufe 3 zusätzlich die Bremsen betätigt werden.


    Im FUN Modus bleiben die Einstellung gespeichert. Im Earth gehen die Einstellungen beim nächsten start wieder verloren