Beiträge von F#Car

    Was ich nicht wriklich verstehe, wenn du möglichst effizent unterwegs sein willst. :/


    Dann kaufe ich doch kein E- Auto was 2.5 Tonnen Leergewicht und 564 PS mit Allrad hat.


    Mir ist die Effizenz beim Ocean total schnuope , ich will Spaß und geb Gas ( Strom ) und wenn er 40KW/100km ( selbst das sind bei meinem Haustarif von 22 Cent/KW nur umgerechnet 5,17 LIter Super/ 100 Km ) nimmt ist mir das auch egal. ^^ 8)

    Ja, tatsächlich, Lars hat völlig richtig bemerkt: Wir sind vom Thema abgekommen. Unsere eigentliche Diskussion geht nicht um den Energieverbrauch – es geht darum, dass das Heizsystem im Fisker nicht richtig funktioniert.


    Aber dir, Michael, antworte ich trotzdem, weil ich das für ziemlich wichtig halte. Hier geht es nicht um die Gesamteffizienz des Fisker, sondern darum, dass die Heizung 1/3 oder sogar mehr der gesamten verbrauchten Energie frisst.


    Dabei spielen absolut keine Rolle Faktoren wie das Gewicht (eigentlich Nachteil aber egal) des Autos oder wie viel PS es hat.


    Noch ein wichtiger Punkt, um es verständlicher zu machen: Für mich persönlich ist es fast egal, wie viel Energie er verbraucht, weil ich für zwei Jahre pauschal für Energie bezahlt habe. Bis mindestens Ende dieses Jahres ist also alles abgedeckt – egal, wie oft ich laden muss, es kostet mich keinen Cent mehr.😎 🤘 🤣


    Wenn ich mal versuche, Energie zu sparen, dann nur aus rein sportlichem Ehrgeiz und aus Stolz.☺️ 🤗 👍

    Meine erste Erfahrung mit einer Klimaautomatik im Auto hatte ich im Saab 9000 Turbo, Baujahr 1987 oder 1988 – genau weiß ich es nicht mehr. Gekauft habe ich ihn 1994 gebraucht. Ich habe die Temperatur einmal auf 21 Grad eingestellt und bin das ganze Jahr so gefahren – egal ob draußen +40 oder –40 Grad waren, dem Auto war das völlig egal.

    Wenn es eiskalt war und ich eingestiegen bin, kam erstmal richtig heiße Luft mit voller Leistung( natürlich wenn Motor warm war), bis es im Innenraum angenehm wurde und sich alles bei 21 Grad eingependelt hat. Ich habe nie irgendetwas nachgeregelt, keine Knöpfe gedrückt, nichts verstellt.

    Das nannte man Klimaautomatik – und genau so sollte sie auch funktionieren.


    Und ja, dieses Auto schon damals hat niemals mehr als die vorgesehenen 8,5 - 9,5 Liter Benzin verbraucht.

    Ich denke, es ist ein reines Software-Problem mit der Steuerung der Luftumverteilungsklappen. Als es so richtig kalt war (-14° C) hatte ich überhaupt kein Problem. Wenn es leicht über 0° ist (2°-4°) auch nicht. Nur bei leichten Minustemperaturen (ca. -3°) hatte ich manchmal kalte Füße. Dann stelle ich die Luftverteilung von Hand für ein paar Minuten auf Fußraum". Wenn die Füße warm genug sind kehre ich zu Aitomatik zurück und alles ist wieder ok.

    Hier geht es inzwischen nicht mehr darum, ob man in dem Auto warm wird oder nicht, sondern wie viel Energie das verbraucht. Deshalb meine konkrete Frage an dich: Wie viel hat dein Fisker bei minus 14 Grad verbraucht, wenn du die Heizung auf voller Leistung laufen lassen hast? Wobei kann man sich die Frage sparen, denn jeder von uns weiß ganz genau, wie viel Energie der Fisker im Winter tatsächlich verbraucht – und warum.

    Dass man durch ständiges Herumklicken zwischen Knöpfen und Display, das Hin- und Herschieben der Heizluft mal hierhin, mal dorthin, angeblich noch etwas rausholen kann, ist ja nun wirklich kein Geheimnis mehr.


    Die eigentliche Frage ist doch: Soll das wirklich der Standard eines modernen Autos sein? Dass man wie ein DJ zwischen Display und Tasten hin- und herspringt, nur um halbwegs effizient zu heizen?

    Es würde schon viel bringen wenn man das PTC Tauchsieder dingens,die Schläuche und den Ausgleichsbehälter mit armaflex isoliert...haben wir vor 12 Jahren schon mit den i miev Drillingen gemacht...gut, damals gings um jede kW Stunde.......

    Genauso wie bei einem Haus, wo zuerst das ganze Haus gedämmt werden muss, bevor man eine Wärmepumpe einbaut – so muss man es auch beim Auto machen.

    Ansonsten ist die Wärmepumpe im Auto einfach ein Energiefresser.

    Ich denke das findige Ingeneure eine Diesel Zusatzheizung in Neuwagen schon in Betracht gezogen hätten, wenn es so viel effizenter wäre, alleine schon um mit einer besseren Reichweite dazustehen. 🤣


    Ist mir bei neuen E Autos aber noch nirgens untergekommen.


    In E - Bussen ist es normal das der Innemraum über eine Diesel Zusatzheizung beheizt wird.

    Das liegt einfach daran, dass sich heutzutage vor allem Leute mit reiner Ideologie um Elektroautos kümmern. Ich sehe ein E-Auto eher als völlig unabhängige und eigenständige Alternative zu Benzin und Diesel. Im Vergleich zu den anderen ist das Elektroauto ja noch ein echtes Baby – es wird noch viele Jahre weiterentwickelt und besser werden. Dann werden wir sehen, wer am Ende vorne liegt.

    Ich denke, dass es optimal wäre, wenn man irgendwie die zusätzliche Webasto-Heizung in das Heizsystem des Fisker integrieren könnte. Aber wie man das in die Software integrieren könnte, sodass der Fisker nicht seine 6‑kW-Zusatzheizung einschaltet, sondern die Webasto-Dieselheizung startet, kann ich mir leider überhaupt nicht vorstellen.

    Das ist die Meldung von KI:


    Kurze Darstellung der Energieunterschiede beim Heizen eines Autos:

    1 Liter Diesel enthält ca. 36 MJ (≈ 10 kWh) chemische Energie.

    Bei der Verbrennung in einer Webasto-Dieselheizung werden etwa 8–9 kWh nutzbare Wärme erzeugt.

    Um die gleiche Wärmemenge elektrisch zu erzeugen, bräuchte man inkl. Lade- und Akkuverluste ca. 60 kWh Strom.

    Fazit: Für die Innenraumheizung ist die Diesel-Heizung deutlich effizienter.