Beiträge von Raimund Volk

    Wir waren am 08.10.2026 morgens um 10:00 bei 18 °C am Tesla-SuperCharger in Rauenberg. SOC war anfangs 12 %: unser FOE hat sofort mit 150 kW angefangen zu laden und auch länger gehalten. Hat um die Uhrzeit 0,42 €/kWh gekostet, wobei wir zuvor die monatliche Mitgliedsgebühr von 11,99 € bezahlt hatten.


    Aber bei jedem ca. fünften Mal startet er nur mit 30 kW. Manchmal geht er dann nach ca. 5 min doch noch hoch auf etwa 100 kW, je nach dem, wie voll die Batterie bereits war. Wenn nicht, kommt das bekannte Procedere mit Ladevorgang beenden und neu starten - ist oft etwa 3 x nötig, damit er mit mehr als 30 kW lädt.


    Ist zwar nicht ideal, aber man kann damit leben. Hoffnung auf Besserung durch irgendwelche Updates habe ich eigentlich nicht (Softwarestand 2.3.1).

    Letztes Jahr waren auch wir mit unserem FOE + Wohnwagen über 6.500 km in Spanien unterwegs. Wir haben natürlich oft laden müssen, bevorzugt an Tesla Superchargern. Ich habe mal die Ereignisse herausgegriffen, bei den anfangs der 30-kW-Bug aufgetreten ist:

    • Tesla Montpellier, 25,5 °C, km: 30 kW. Schlüsseltrick: 30 kW. Beim 2.ten Mal: 160 kW.
    • Tesla Saint Julien en Genevois, 25,0 °C, 30-kW-Problem: 2 Säulen probiert - ohne Erfolg. Einschlaftrick erfolgreich!
    • Tesla in Agde, 26 °C. Nur 32 kW: 2 x Einschlaftrick und andere Säule ausprobiert, allerdings mit offenen Fenstern und Schiebedach. Dann noch einmal Einschlaftrick, aber zuvor alles geschlossen: 163 kW.
    • Tesla in Verniolle, Frankreich, 18,5 °C. Erster Ladeversuch: nur 32 kW. Dann abgeschlossen mit allen Fenstern geschlossen. Ca. 30 m entfernt und 30 s gewartet. Dann Tesla neu aufgerufen. Ladesäule ausgewählt und den Ladevorgang in der Tesla-App gestartet. Dann mit dem Schlüssel am Handgriff den inzwischen komplett geschlossenen Fisker aufgeschlossen, Ladeklappe geöffnet und CCS-Stecker eingesteckt: 160 kW.
    • Tesla in Rivabellosa Miranda, 17,5 °C. Nur 33 kW - Abschließtrick: 133 kW.
    • Tesla Santander, 21,0 °C. Nur 33 kW - 2 x Schlüsseltrick: bleibt bei 35 kW. Mit "Zündung an": 90 kW.
    • Tesla in Reocin, 22,5 °C. Nur 33 kW, auch nach Ladetrick. Dann mit Zündung doch 80 kW.
    • Tesla Lugones Oviedo, 25,5 °C. Nur 33 kW trotz 2 x Schlüsseltrick. Dann, nach ca. weiteren 10 min Nichtstun, ging die Ladeleistung auf 90 kW hoch.
    • Tesla in Xinzo de Limia, 16,5 °C. 30 kW Problem: 5 x, trotz Schlüsseltrick

    Bis auf 1 x hat sich der 30-kW-Bug also immer umgehen lassen. Meistens hat das nicht mehr als 5 min gedauert. Und bezogen auf die Gesamtmenge an Ladevorgängen auf der 6.500-km-Reise mit Wohnwagen war der Bug nicht allzu oft.


    Trotzdem wäre natürlich eine endgültige Lösung (VCU24?) sehr zu begrüßen.

    Sicherung ziehen

    Nach so einer einfacheren Lösung suche ich auch.


    Andere haben sich doch für die T-Box eine Verlängerung mit Sicherungshalter im Innenraum gebaut. Das wäre eine interessante Lösung, auch vor dem Hintergrund, dass andere Fahrer(innen) das möglicherweise eher in den Griff bekommen würden als eine meist sehr komplizierte Bedienung einer (teuren) Software.

    Am 14.07.2026 hat der Paypal-Software-Automat die Kündigung und Rückzahlung bestätigt. Gezahlt worden ist bisher aber nicht:


    OceanLink Pulse

    ORDER #PULSE_1166

    Your order has been canceled

    Removed Items

    [Blockierte Grafik: https://cdn.shopify.com/s/files/1/0724/2727/4425/files/pulse_landscape_compact_cropped.png?v=1757963620]
    OceanLink Pulse - Europe × 1
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    Unknown   

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    Es hätte doch schon längs die Rückzahlung von den 129,95 € geben müssen. Oder ist Majid insolvent - dann kann ich lange warten.

    Vielleicht kann man den Schwenkarm vom "Tankdeckel" doch reparieren. Ich würde es auf der Basis von Miniaturausgaben von Arbeitsplattenverbindern versuchen:


    Bildschirmfoto 2026-08-18 um 10.12.41.png


    Also ein Längsloch durch die beiden Enden bohren (alternativ eine Nut fräsen, z. B. mit FEIN Multimaster). Dann den Verbinder durchfädeln bzw. einlegen. Per Schraube auf Zug setzen. Die Bruchränder sollten im Idealfall für die richtige Ausrichtung sorgen. Es müsste in dem Zustand schon wieder dauerhaft belastbar sein. Kleben alleine, ohne so eine mechanische Verspannung, halte ich auch für völlig aussichtslos.


    Dann das Ganze verkleben. Eventuell mit schwarzem Sikaflex 544 (damit werden an Wohnmobilen die Fahrradträger an die Rückwand geklebt). Alternativ mit glasfasergefülltem Reparaturspachtelmasse, mit der normalerweise Beulen in der Autokarosserie gefüllt werden.


    Kostenpunkt: 25 € Material. Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert.


    P. S.: Ich habe das Teil auch immer schon als möglichen Schadensfall im Auge behalten. Bisher ist aber noch nichts passiert. Aber die weit abstehende Klappe ist dafür prädestiniert, dass man leider dagegen laufen kann.

    Hallo Gregor,


    Freiburg und Villingen-Schwenningen liegen nicht allzu weit auseinander. Da könnten wir uns gerne mal zu einem Austausch treffen.


    Wir nutzen unseren Fisker Ocean Extreme mit dem Schwerpunkt auf elektrisches Reisen, auch als Ersatz für bisher dieselgetriebene Wohnmobile oder Campinganhänger. Unter anderem waren wir mit Dachzelt auf dem Fisker viele tausend km durch Island unterwegs und letztes Jahr mit Wohnwagen durch die Pyrenäen und Spanien. Hat mit relativ wenigen Problemen erstaunlich gut funktioniert.


    Ohne die speziellen Reiselasten ist der Fisker ein Auto, mit dem man natürlich auch sehr gut fahren kann. Da sehe ich seinen Vorsprung gegenüber normalen Elektroautos nicht ganz so groß. Seine Vorteile liegen in der großen 106-kWh-Batterie (netto) und seiner Möglichkeit 3,5 kW Wechselstrom über seine Bordsteckdose zur Verfügung stellen zu können.