Muss man dafür Kamera ausbauen? Wenn ja, muss man neu kalibrieren?
Beiträge von HamburgerJunge
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Naja, primär geht es mal darum, dass man sicher und legal auf der Straße fährt, und das heißt beim Reifen, das man in der vom Hersteller angegebenen Dimension fährt.
Ein wenig Unterschied wird schon sein was Rollwiderstand aber vor allem auch Luftwiderstand betrifft.
Bin auf meinen elektrischen Peugeot 106 damals deswegen auch anstatt der originalen 165/70R13 Reifen die "Spezialreifen" vom 3l Audi A2 gefahren, Bridgestone Ecopia E381 oder so, 145/80R14 mittels Lochkreisadapter. Und dazu natürlich die aerodynamische Kappe. War illegal, habs nie eingetragen. Wäre von den Daten her wohl zum typisieren gewesen ( Traglast, Spur, Freigängigkeit). und hat gut was gebracht, vor allem bei angepassendem Reifendruck.
Jetzt denk ich mir: Ganzjahresreifen drauf, fertig. das wär ideal. der conti hat übrigens 70000 km (soll er) Laufleistung, find ich beachtlich.
70.000 km auf einen e-Fahrzeug? Hut ab, dann aber nur das Gaspedal streicheln. Und immer schön in Fun fahren, damit es nicht nur an der Vorderachse kratzt.
Oder die sind bretthart und haben keine Grip.
mit 20" Winterreifen ist es auch legal.
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Warum müssen es unbedingt so breite Reifen auf großer Felge sein?
Ich setze eher auf Reifen, die für E-Fahrzeuge konstruiert wurden um den Verbrauch etwas zu mindern.
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Heißt also, das Freesker Pro Tool ist
Nicht wirklich als Servicetool zu gebrauchen. Schade.
Frag mal in einer Werkstatt nach, was die für den Diagnose Tool bezahlen. Freesker ist für Endanwender, die es für euch selber kaufen,
Schau mal z.B. bim für BMW an, was das kostet und was die dafür leisten. Da liegt Freesker gut im Rennen.
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Da würde ich sagen, das die VIN bet Freesker nicht richtig hinterlegt ist. Aber der Support wird es aber sicher richten.
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Und monatlich zahlst du 59,90 " Dollar" das entspicht ca. 51 Euro je nach Kurs.
Also sogar über 600,00€ im Jahr

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Einfach dort eingeben, ich meine damit wird sie vergeben.
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Die 600 im Jahr verwechselst du wohl mit der FOA Mitgliedschaft

Richtig bei OVLoop ist

504 Euro im Jahr / 499 Dollar + Steuer inkl. OS 2.2.3 , 4G mit unbegrenztem Datenvolumen weltweit, App mit BLE und Fernzugriff mit Vorklimatisierung des Innenraums über Cloud, Support.
Und einmalig 504 Euro / 499 Dollar + Steuer für OS 2.5/2.6 und Hardware für kabelloses Android Auto und Carplay.
Umsonst ist nichtmal der Tod , denn der kostet das Leben.

Mit dem Jahresbeitrag hast Du Recht, ich bin von meinen 59,50€/Monat ausgegangen.
Der Preis für upDate scheint gestiegen zu sein, es gibt das Bundle nicht mehr (jedenfalls sehe ich nichts davon)
598,00$=514,00€+19%=611,66€
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Der Satz im Zusatz geht noch weiter und lautet <Zu P2: 1 9KW/30min: Nennleistung 352kW>. Dauerhaft also 179kW, kurzfristig 352kW,
(Die Nennleistung eines Elektroautos ist die Dauerleistung, die das Fahrzeug unter normalen Betriebsbedingungen über eine längere Zeit aufrechterhalten kann, ohne zu überhitzen. Sie wird in Kilowatt (kW) angegeben und ist im Fahrzeugschein vermerkt. Im Gegensatz dazu steht die höhere, aber kurzfristige Maximal- oder Spitzenleistung, die oft für Beschleunigungen genutzt wird.)
Als Mitglied bei der FOA
bekommst Du eine App, mit der Du das Fahrzeug öffnen & auch fahren kannst (Dazu muss das PKC ein upDate erhalten, welches die Freiwillligen
der FOA kostenlos updaten) -
Wie wird denn das ADAS beim Ocean kalibriert? Testfahrt?
Ist es wirklich ein kalibrieren? Ich kenne es von anderen Herstellern, das dabei Testmuster genutzt werden. Bei den mobilen Technikern meine ich habe die Probefahrten gemacht und dabei etwas kalibriert.
Für mich ist es eher ein Grundeinrichten und mit dem Fahrzeug zu synchronisieren.
Bei den Fenstern z.B. ist es ein kalibrieren, da dabei die Funktionen abgefahren werden,
Aber egal was es ist, wichtig ist dass es am Ende funktioniert.