Ich bin letzte Woche auch in Italien (Gardasee) gewesen. 2400km hat der „Dicke“ ohne Probleme abgespult.
Geplant war, die Langstrecke mit EnBw Ladesäulen zu bewältigen. Zumindest in “Deutscheland“.
Das hat beim 1. Stopp in Kirchheim schon nicht geklappt, da ich die verdammten Ladesäulen im Dunkeln nicht sofort gefunden habe. Also, musste ich das 1. Mal überhaupt an einem Tesla Supercharger laden. Das klappte mit der Tesla App auch völlig problemlos.
Beim 2. Stopp mit EnBW hatte ich keine Probleme.
Beim 3. Stopp in Italien hatte ich auch das 1. Mal überhaupt den 30kW Ladebug. Das Problem konnte ich aber mit OVloop App mit reset der VCU beheben.
Ich habe an der Raststätte Lanz am Brenner bei „rEVcharge A22“ für 0,43€ mit Kreditkarte geladen. Es war nicht einfach das italienische Terminal zu bedienen, da der Ladevorgang mit der App nicht zu starten war. Die eine Säule war auch gut besucht. Ein Audi Etron neben mir konnte nicht laden und musste weiter fahren.
Im Hotel in Nago-Torbole konnte ich bei RePower mit meiner Maingau Karte laden.
Der Rückweg mit 3x EnBw laden war auch relativ problemlos.
Hier habe ich den VCU-Reset noch einmal bei angeschlossenem Ladestecker ausprobiert weil mir 70 kWh Ladeleistung zu gering erschien. 😉
Keine gute Idee … gepiepe und zig Warnmeldungen waren die Folge.
Und die Erkenntnis war: Für den VCU- Reset muss der Wagen im Ready Modus sein. Wurde mir tatsächlich auch so angezeigt.
Fazit:
für 2400km habe ich 639,984kWh verbraucht und dafür 276,49€ bezahlt.
Der errechnete Verbrauch ist somit 26,67kW/h
Entspricht 11,52€ pro 100km
Gefahren bin ich immer im Fun Modus, Klimaanlage immer an und Temperatur zwischen 18 und 24°C.
Tempo auf AB zwischen 120 und 130km/h
Exemplarisch hier mal eine Ladekurve.
Ich bin völlig zufrieden mit dem Auto.