Beiträge von fisker_flo

    Bei mir ist es ähnlich wie bei TamiasStriatus: ich fahre mit 2.1 auch schon ca. 10.000 Kilometer und hatte viele Probleme, die im Zusammenhang mit späteren Software Versionen genannt wurden, noch nicht.
    Die 12V Batterie habe ich letztes Jahr beim Steiner checken lassen, da hieß es "Alles in Ordnung".
    Demnach: erstmal auf die "größeren Baustellen" wie Scheinwerfer weil RHD, Wasserpumpe und Stecker konzentrieren.

    Wie würde eigentlich der aktuelle Upgrade Pfad bei OV Loop aussehen, muss man, von 2.1 kommend, alle "Zwischenupdates" auch nochmal separat bezahlen?
    Oder schließt man das Jahresabo ab und kauft "nur" das 2.7 Update?

    Nun ich dachte nicht daran eine amerikanische Cloud Firma zu nutzen, es gibt in der EU Angebote für Cloud

    Keine die im gleichen Preis/Leistungsverhältnis wie "die großen" mitspielen.
    Aber wie gesagt, das könnten wir gerne in einem separaten Thread besprechen, damit der Fokus hier auf Pulse bleibt.

    Da mit den "Spielchen" ist tatsächlich albern. Kein Wunder, dass keine Zeit für die Entwicklung/Suche nach EU geeigneten Boards vorhanden ist, wenn man parallel "mal schnell" autonomes Fahren einbauen will bzw. sich zumindest damit beschäftigt. :rolleyes:

    Somit wird es eine gute Entscheidung sein wenn alle Anbieter EU-Clouds gründen und die Verwaltung in EU-Bürger Hände geben. Somit die USA keinen Zugang mit dem Patriot-Act.

    Das hat hier im konkreten Fall nix damit zu tun. "EU-Cloud" heißt hier mit 99,9% Wahrscheinlichkeit auch nur "EU als Standort in AWS, Google GCP oder Microsoft Azure ausgewählt". Damit ist der Zugriff weiterhin möglich. Aber Details dazu können wir gerne in einem separaten Thread diskutieren.


    Es muss ja niemand die Pulse kaufen.

    Nein natürlich nicht. Aber hier geht es halt nun mal um Pulse und die damit verbundenen Vor- und Nachteile.

    Kann gut sein, aber zumindest bei OVLoop kann sich halt ein dediziertes Team darum kümmern. Außerdem haben die ja offenbar auch noch für andere Produkte entsprechende Infrastruktur Kenntnisse, da kann man, wenn es gut gelöst ist, Sachen wiederverwerten (Infrastructure as Code Repositories, Ansible Playbooks, Pipeline Konfigurationen u.s.w.).
    Bei einem kleinen Team (Pulse) wo es Hardware zu fixen, Software zu entwickeln und jede Menge Support zu leisten gibt, will man doch so wenig Aufwand wie möglich betreiben müssen, nur damit der Kram läuft. Wenn man das "ordentlich" betreiben möchte, ist das ein Vollzeit-Job für ein ganzes Team, kein "ich mach das nebenbei".

    Ja sehe ich ähnlich.
    Wie ich anderswo schon mal geschrieben habe, denke ich auch, dass sich Majd und sein Team massiv verschätzt haben wie groß der Gap zwischen "works for me" und "fertiges Produkt, was man verkaufen kann" ist.
    Also insbesondere auch das angesprochene Thema "Projektmanagement". Es haben ja auch schon viele Leute Hilfe angeboten, die offenbar aber nicht angenommen wird.
    Weiterhin habe ich gelesen, dass es für die EU Version dann auch eine eigene EU Cloud geben soll, weil Majd der Meinung ist, dass EU Daten nicht auf US Servern gespeichert werden dürfen (ist meines Wissens nach so nicht korrekt). Obwohl ich das prinzipiell gut finde, frage ich mich, wie sie den Betrieb von zwei separaten Infrastrukturen mit den wenigen Ressourcen auch noch stemmen wollen. Auch hier hätte ich mir etwas mehr Pragmatismus gewünscht und erstmal gesagt: es gibt EINE Cloud, wenn du Pulse nutzen willst erklärst du dich damit einverstanden, dass ggf. Daten auf US Servern gespeichert werden. Fertig.

    Naja das ist halt genau der Punkt, den ich mit "übervorsichtig" meine. Ich kann ohne Probleme das "nackte" Board (Orange Pi 5 Pro) bei amazon.de kaufen und da fragt auch keiner, was ich dann in Deutschland gedenke damit zu tun. Somit ist "keine EU Freigabe für den Verkauf in die EU" nicht wirklich gerechtfertigt.