Beiträge von F#Car

    An den hinteren USB Buchsen kann es nicht liegen, da sie abschalten wenn der Ocean verschlossen wird.

    Ich verstehe das genauso wie du, 👍👍👍

    aber die Erfahrung zeigt, dass das Fahrzeug nicht in den Schlafmodus geht, wenn ich das USB-Kabel nicht abziehe. Sobald ich das Kabel herausziehe, schläft mein Fisker richtig und friedlich.

    Wer weiß, wovon das Wetter im Ozean abhängt? 🌊😇😅

    Über die T-Box habe ich auch schon nachgedacht, aber die LED leuchtet grün, und 4g geht auch... deshalb habe ich bisher nichts unternommen. Morgen werde ich es ausprobieren. Der Schalter ist bei mir schon seit längerer Zeit verbaut, ier sollte ja auch mal benutzt werden.😅

    Zwischenzeitlich habe ich bereits ein Kabel mit Schalter bei AliExpress bestellt.:

    3,45€ | McGiLLon USB 3.0-Verlängerungskabel, Stecker auf Buchse, Verlängerungskabel mit EIN-AUS-Schalter für PC, USB-Lüfter, LED-Lampe, USB-Ladegerät, Netzkabel

    https://a.aliexpress.com/_EHrzaUc

    In den letzten etwa zehn Tagen hat mich ein Problem beschäftigt, nämlich warum mein Fahrzeug nicht in den Schlafmodus wechselt. Zunächst habe ich diesbezüglich eine E-Mail von OV-Loop erhalten. Darin wurde mir mitgeteilt, dass man bei mir noch etwas installieren wollte,(was denn???) dies jedoch nicht möglich war, da mein Fahrzeug nicht „schläft“.

    Mir wurde empfohlen, einen Reset über die Ladeklappe durchzuführen. Das habe ich gemacht, jedoch ohne Erfolg. Anschließend wurde mir geraten, einen Reset des IBS-Systems der 12-Volt-Batterie durchzuführen. Obwohl ich das eigentlich ungern machen wollte, habe ich es dennoch getan. Auch das hat keine Lösung gebracht.

    Inzwischen habe ich jedoch die Ursache gefunden: Wenn ich das Kabel aus dem hinteren USB-Anschluss für die hintere Passagiere entferne, an dem das gesamte System mit meinem CarLinkit und der AL-Box Ultra angeschlossen ist, wechselt das Fahrzeug fleißig in den Schlafmodus. Ob hier ein direkter Zusammenhang besteht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber in der Praxis zeigt sich dieses Verhalten eindeutig. Und ja, mir ist bewusst, dass sich dieser USB-Anschluss zusammen mit dem Ausschalten des Fisker deaktiviert. Deshalb benutze ich den.

    Seitdem ziehe ich beim Verlassen des Fahrzeugs jedes Mal das USB-Kabel heraus.

    Dies ist ein weiterer Punkt für den Check-out.

    Hier geht es nicht darum, alle 400 Kilowatt auf auf die Bahn zu bringen. Bei normaler Fahrweise ist möglicherweise nicht einmal ein Drittel davon erforderlich. Für das Fahren im Schnee und eine sichere Fahrt sind jedoch eine gute Fahrzeugbeherrschung und zuverlässiges Bremsen sehr wichtig. Vom Bremsverhalten bin ich begeistert, allerdings leidet das Einlenken in Kurven meiner Meinung nach etwas unter dem hohen Gewicht. Möglicherweise wäre es bei diesem Gewicht sinnvoll, breitere Reifen zu verwenden.

    Der gefährlichste und zugleich schwierigste Moment entsteht, wenn sich durch den Schnee Spurrillen auf der Fahrbahn bilden und ein Spurwechsel nahezu unmöglich wird.

    Gestern bin ich zum ersten Mal in all der Zeit, in der ich den Fisker fahre, in totale Schneeverhältnisse geraten. Gott sei Dank war ich mit Winterreifen unterwegs (original 20 Zoll) ☺️

    Ich musste etwa 120 km bis nach Hause fahren, auf einer gemischten Strecke aus Landstraße, Bundesstraße und Autobahn.

    Während der gesamten Fahrt kam kein einziges Rad mit dem Asphalt in Berührung – die gesamte Fahrt erfolgte auf frischem Schnee.

    Insgesamt war ich vollkommen zufrieden damit, wie sich das Fahrzeug auf einer vollständig verschneiten Straße verhält. Der Allradantrieb macht genau das, was er soll. Die Rekuperation sorgt für ein gutes, sanftes Bremsen, und das Auto kommt sogar schneller zum Stillstand als beim normalen Bremsen mit Unterstützung des ABS-Systems.

    Eine subjektive Einschätzung erlaube ich mir dennoch: Mir kam es so vor, dass bei einem Fahrzeuggewicht von 2,5 Tonnen die Aufstandsfläche der Reifen etwas gering ist, und ich denke, dass breitere Reifen meiner Meinung nach eine gute Wahl wären.

    Daher nutze ich nur die Zündstrom USB Buchse.

    Genau so plane ich, das System zu nutzen:

    Während der Fahrt soll sich die Powerbank über die hintere USB-Steckdose im Fahrzeug aufladen, und gleichzeitig soll Zündstrom AL-Box mit Strom versorgt werden.

    Sobald das Fahrzeug ausgeschaltet wird, schaltet sich die USB-Steckdose im Auto ab, die AL-Box läuft dann jedoch weiter über die Powerbank.

    Die Frage ist, welche Leistung bzw. Kapazität die Powerbank haben muss und ob die Energie ausreicht, damit sich diese Powerbank während der Fahrt überhaupt vollständig bzw. ausreichend aufladen kann.

    Heute ist bei mir eine Frage zur Nutzung der Al-Box und zu ihrer Stromversorgung aufgekommen.

    Momentan benutze ich einfach eine USB-Steckdose, die sich im Innenraum für die hinteren Passagiere befindet.

    Heute kam mir jedoch die Idee, diese hintere Steckdose mit einer Powerbank zu verbinden und dann die Al-Box über die Powerbank anzuschließen.

    So würde sich die Powerbank während der Fahrt aufladen und wenn das Auto steht, wäre die AL-Box weiterhin mit Strom versorgt.

    Was haltet ihr davon? Hat das schon jemand mit einer Powerbank ausprobiert?

    Wie lange reicht sie ungefähr bzw wie groß die Kapazität muss sein?

    Wie viel Energie verbraucht die Box und reicht die Spannung aus, damit sich die Powerbank während der Fahrt ausreichend aufladen kann und es reicht auch für die Versorgung von Al-box?

    Bei mir war es mit dem Kabel etwas Ähnliches: Es war irgendwo abgeknickt und saß sehr tief, sodass ich mich ebenfalls ziemlich lange damit herumgequält habe. Es war unbequem, ich habe mir an mehreren Stellen die Finger an scharfen Kanten geschnitten, aber mit großem Kraftaufwand habe ich es schließlich doch herausbekommen. Einen konkreten Rat, was man genau tun sollte, kann ich leider nicht geben. Man kann es eigentlich nur immer wieder versuchen. Wenn es nicht klappt, muss man vermutlich etwas weiter auseinanderbauen.