Beiträge von F#Car

    Hier geht es nicht darum, alle 400 Kilowatt auf auf die Bahn zu bringen. Bei normaler Fahrweise ist möglicherweise nicht einmal ein Drittel davon erforderlich. Für das Fahren im Schnee und eine sichere Fahrt sind jedoch eine gute Fahrzeugbeherrschung und zuverlässiges Bremsen sehr wichtig. Vom Bremsverhalten bin ich begeistert, allerdings leidet das Einlenken in Kurven meiner Meinung nach etwas unter dem hohen Gewicht. Möglicherweise wäre es bei diesem Gewicht sinnvoll, breitere Reifen zu verwenden.

    Der gefährlichste und zugleich schwierigste Moment entsteht, wenn sich durch den Schnee Spurrillen auf der Fahrbahn bilden und ein Spurwechsel nahezu unmöglich wird.

    Gestern bin ich zum ersten Mal in all der Zeit, in der ich den Fisker fahre, in totale Schneeverhältnisse geraten. Gott sei Dank war ich mit Winterreifen unterwegs (original 20 Zoll) ☺️

    Ich musste etwa 120 km bis nach Hause fahren, auf einer gemischten Strecke aus Landstraße, Bundesstraße und Autobahn.

    Während der gesamten Fahrt kam kein einziges Rad mit dem Asphalt in Berührung – die gesamte Fahrt erfolgte auf frischem Schnee.

    Insgesamt war ich vollkommen zufrieden damit, wie sich das Fahrzeug auf einer vollständig verschneiten Straße verhält. Der Allradantrieb macht genau das, was er soll. Die Rekuperation sorgt für ein gutes, sanftes Bremsen, und das Auto kommt sogar schneller zum Stillstand als beim normalen Bremsen mit Unterstützung des ABS-Systems.

    Eine subjektive Einschätzung erlaube ich mir dennoch: Mir kam es so vor, dass bei einem Fahrzeuggewicht von 2,5 Tonnen die Aufstandsfläche der Reifen etwas gering ist, und ich denke, dass breitere Reifen meiner Meinung nach eine gute Wahl wären.

    Daher nutze ich nur die Zündstrom USB Buchse.

    Genau so plane ich, das System zu nutzen:

    Während der Fahrt soll sich die Powerbank über die hintere USB-Steckdose im Fahrzeug aufladen, und gleichzeitig soll Zündstrom AL-Box mit Strom versorgt werden.

    Sobald das Fahrzeug ausgeschaltet wird, schaltet sich die USB-Steckdose im Auto ab, die AL-Box läuft dann jedoch weiter über die Powerbank.

    Die Frage ist, welche Leistung bzw. Kapazität die Powerbank haben muss und ob die Energie ausreicht, damit sich diese Powerbank während der Fahrt überhaupt vollständig bzw. ausreichend aufladen kann.

    Heute ist bei mir eine Frage zur Nutzung der Al-Box und zu ihrer Stromversorgung aufgekommen.

    Momentan benutze ich einfach eine USB-Steckdose, die sich im Innenraum für die hinteren Passagiere befindet.

    Heute kam mir jedoch die Idee, diese hintere Steckdose mit einer Powerbank zu verbinden und dann die Al-Box über die Powerbank anzuschließen.

    So würde sich die Powerbank während der Fahrt aufladen und wenn das Auto steht, wäre die AL-Box weiterhin mit Strom versorgt.

    Was haltet ihr davon? Hat das schon jemand mit einer Powerbank ausprobiert?

    Wie lange reicht sie ungefähr bzw wie groß die Kapazität muss sein?

    Wie viel Energie verbraucht die Box und reicht die Spannung aus, damit sich die Powerbank während der Fahrt ausreichend aufladen kann und es reicht auch für die Versorgung von Al-box?

    Bei mir war es mit dem Kabel etwas Ähnliches: Es war irgendwo abgeknickt und saß sehr tief, sodass ich mich ebenfalls ziemlich lange damit herumgequält habe. Es war unbequem, ich habe mir an mehreren Stellen die Finger an scharfen Kanten geschnitten, aber mit großem Kraftaufwand habe ich es schließlich doch herausbekommen. Einen konkreten Rat, was man genau tun sollte, kann ich leider nicht geben. Man kann es eigentlich nur immer wieder versuchen. Wenn es nicht klappt, muss man vermutlich etwas weiter auseinanderbauen.

    Hallo Lars, für Telefongespräche nutze ich die Bluetooth-Verbindung meines Telefons (Honor Magic6 Pro) mit der T-Box. So ist es für mich einfach bequemer: Ich muss das Telefon nicht aus der Tasche nehmen, ich brauche es nur für die Internetverbindung.

    Einen großen Nachteil sehe ich allerdings darin, dass Zahlen und Buchstaben auf dem Fisker-Display so groß sind wie 3–4 Finger. Was die Tonqualität betrifft, habe ich keinerlei Beanstandungen – ich bin damit vollkommen zufrieden, obwohl ich beim Klang immer besonders anspruchsvoll bin.

    Android Auto habe ich in den ersten paar Tagen ebenfalls ausprobiert, während ich auf die Lieferung meiner T-Box Ultra gewartet habe. In dieser Zeit habe ich auch ein paar Mal direkt das Telefon benutzt, aber weder ich noch meine Gesprächspartner hatten irgendwelche Beschwerden über die Tonqualität.