…und so pushen sich Marketing und Kundenansprüche, die sich wiederum aus vorherigen Marketingstrategien wie „Muss du unbedingt haben!“ und „Ohne das geht‘s doch überhaupt nicht!“ immer weiter nach oben und die Autos sind dadurch immer teurer geworden. Hinzu kommt, dass Ausstattungen und Funktionen lustig untereinander verglichen werden, was unweigerlich zu Enttäuschungen führt.
Beim FO muss man sich bewusst auf den ursprünglichen Ansatz der Nachhaltigkeit, was ihn in vielen Bereichen wirklich mit Abstand zu anderen EVs sehr puristischer erscheinen lässt (der Effekt war bewusst gewünscht, um den ganzen Klavierlack- und Chromglanz aus Gründen der Nachhaltigkeit zu hinterfragen), und das Gesamtpaket konzentrieren, um zu verstehen, was das in Summe für ein Brett ist!
Ich muss zugeben, dass auch ich mich dem vom Markt über Jahrzehnte antrainierten Vergleichsreflex nicht entziehen kann, aber bei meinem FOE, mit dem ich jeden Tag seit nun fast 40Tkm zuverlässig unterwegs bin, fällt es mir überhaupt nicht schwer und ich bin nach wie vor begeistert, wie konsequent und mit welcher annehmbaren Qualität der ursprüngliche Ansatz umgesetzt wurde…🤘😎
DERAUTOBLOG.DE hatte das damals versucht so zusammenzufassen:
Die Vision von Fisker
Die Vision von Fisker geht über den Bau von Fahrzeugen hinaus. Das Unternehmen möchte die Art und Weise, wie wir über Autos denken, verändern und gleichzeitig die Umwelt schonen. Fisker verfolgt eine klare Strategie, die auf Nachhaltigkeit und Innovation setzt. Die Autos von Fisker sollen nicht nur umweltfreundlich sein, sondern auch durch Design und Technologie beeindrucken.
Der Fokus liegt auf Elektrofahrzeugen, die mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet sind, um sowohl die Reichweite als auch die Leistung zu maximieren. Fisker setzt dabei auf die Verwendung von recycelten Materialien und alternativen Antriebstechnologien, um die Umwelt zu entlasten und gleichzeitig ein hochwertiges Fahrerlebnis zu bieten.
Quelle:
DERAUTOBLOG.DE