Ich sage dazu nur: wer jemals versucht hat, komplexe Regelsysteme mit mehreren ineinander greifenden Regelkreisen zu parametrieren, weis wie fraglich solche Systeme sind und mit welcher Wucht sie außer Kontrolle geraten können. Und wenn man es merkt, ist es oft schon zu spät zum Eingreifen.
Insofern sollten wir uns freuen, wenn das System Erde offensichtlich noch stabil ist und möglichst wenig daran ändern. Auch weil sich die Weltbevölkerung in den letzten 50 Jahren fast verdoppelt hat.
Abschmelzende Eisflächen und ansteigende CO2 Konzentration in der Atmosphäre haben schon rein physikalisch massive Auswirkungen auf den globalen Energiehaushalt des Planeten.
Und wenn wir unseren Lebensraum erhalten langfristig wollen, sollten wir einfach möglichst wenig daran rumbasteln.
Ein Anfang wäre ja schon gemacht, wenn man den Unterschied zwischen kW, kW/h, kWh und kWh/h kennen würde.
Aber zurück zum Thema.