Ich bin erst heute dazu gekommen und habe es endlich überprüft. Bei mir blinken die Blinker hinter den Doggie Windows auch.
Auch 2.6.1
Ich bin erst heute dazu gekommen und habe es endlich überprüft. Bei mir blinken die Blinker hinter den Doggie Windows auch.
Auch 2.6.1
Genau das ist der Punkt. Ich glaube, viele hier haben inzwischen vergessen, worum es ursprünglich eigentlich ging. Deshalb hier noch einmal eine kurze Erinnerung für alle, worum es eigentlich geht:
Alles anzeigenLiebe Leidgenossen,
es gab schon viele Bastel-Anleitungen für das Solar-Dach, damit man einen kühlen Kopf bewahrt.
Ich habe Kontakt mit einem Unternehmen aufgenommen, welches den Sitz in der Nähe von Linz hat und in Deutschland produzieren lässt.
Ein Plissee oder ähnliches wie für einen Wintergarten. Silberne Oberschicht und untere Farbe???
Zum Einhängen bzw. Einclipsen, damit man es im Winter oder nach Bedarf, sehr einfach wieder demontieren kann.
Eine Art Rechteckrahmen, ggf. auch für das hintere Solar-Dachfenster.
1. Wer wohnt in der Nähe von Linz (A) und möchte gerne den Hersteller mit aufsuchen, damit man Maße abnehmen kann und ggf. Ideen usw. bespricht!? (Bitte per PN bei mir melden)
2. Mein FOE hat eine schwarze Dachverkleidung. Welche Farbe habt ihr oder gibt es Wünsche!?
3. Es dürften keine Größen-Unterschiede was das Solardach betrifft, zwischen FOO und FOE geben. Oder!!??
Vielleicht können wir hier was größeres Bewegen, als damals mit der Schlüssel-Aktion.
Ob das Ganze direkt beim Hersteller bestellt werden kann oder ich in Vorkasse gehe, ist noch völlig offen.
Bitte teilt hier mit, was für eine Farbe ihr am Dachhimmel habt oder was ihr Euch für eine Farbe wünscht.
Gruß, Euer Holger
Hallo Herr Bärtl,
danke für das nette Telefonat. Wie besprochen sende ich Ihnen Infos zum Plissee-Modell
Produktbeschreibung
Das Modell kann zwischen den Sparren oder mit Winkelträgern am Sparren/Träger montiert werden. Aufgrund der speziellen Konstruktion ist eine Länge bis zu 4 Metern ohne Durchhängen möglich. Wir verwenden einen uv-beständigen, schwarz ummantelten Stahldraht. Das Plissee ist komplett vorgefertigt.
Optional kann eine Montageschiene bestellt werden, wenn z.B. auf 2 Plissees aufgeteilt werden soll.
Aufgrund der großen Stoffkollektion können Sie u.a. zwischen transparenten, verdunkelnden oder auch Hitzeschutzstoffen wählen.
- Einsatzmöglichkeiten: Sicht- und Sonnenschutz, Hitzeschutz, Temperaturregulierung
- Stofffarben: zahlreiche Stoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften
- Hitzeschutzstoffe, Verdunkelungsstoffe
- Bedienschienen aus hochwertigem Aluminium
Antwort von KI:
Ja, jetzt verstehe ich genau, was du suchst. Das nennt man PV-Überschussladen: Die Wallbox soll erkennen, wie viel Solarstrom nach dem Verbrauch im Haus aktuell noch übrig ist, und genau diesen Überschuss zum Laden des Autos verwenden, anstatt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen. Idealerweise wird die Ladeleistung dabei automatisch an die momentan verfügbare Solarleistung angepasst.
Eine interessante Lösung dafür ist zum Beispiel der go-e Charger Gemini. Dafür gibt es den go-e Controller, der den Energiefluss im Haus misst und der Wallbox mitteilt, wie viel Leistung gerade für das Auto zur Verfügung steht.
Besonders interessant finde ich, dass das System auch zwischen ein- und dreiphasigem Laden umschalten kann. Bei einem kleinen PV-Überschuss kann dadurch bereits mit etwa 1,4 kW geladen werden. Wenn mehr Solarleistung zur Verfügung steht, kann die Wallbox auf dreiphasiges Laden wechseln. Dadurch lässt sich deutlich mehr des vorhandenen Solarstroms direkt im Auto nutzen.
Eine weitere interessante Möglichkeit ist die myenergi Zappi. Die Zappi ist speziell für PV-Überschussladen ausgelegt. Sie kann mithilfe von Strommesssensoren erkennen, wie viel Energie gerade im Haus verbraucht wird und wie viel von der PV-Anlage übrig bleibt. Die Wallbox passt dann die Ladeleistung automatisch an den Überschuss an.
Das Prinzip wäre also:
PV-Anlage auf dem Dach → zuerst Hausverbrauch → verbleibender Überschuss → Wallbox → Auto
und nicht:
PV-Anlage → Haus → Überschuss → öffentliches Stromnetz
Und ich glaube, dieses Problem kann es bei euch im hohen Norden allein schon aus geografischen Gründen eigentlich gar nicht geben.😁 🌞 ☀️ 😎 🏖️
Beim Parken das Dach auf Kipp stellen, so dass nur ein kleiner Spalt offen ist. Und wenn es dann noch zu heiß ist, das Heckfenster einen kleinen Spalt öffnen, das sieht man kaum und es zirkuliert die Luft.
Alternativ währe ein Rollo sicher die Lösung. Aber warum sollte es Spannungsrisse geben, wenn man das Dach foliert? Das ist mir mit folierten Seitenscheiben noch nicht passiert.
Auch eine gute Idee. Ich mache das übrigens seit über 30 Jahren regelmäßig. Nur wenn man zum Laden des Autos fährt, denkt man normalerweise eher darüber nach, wie man alles richtig macht, damit der Ladevorgang möglichst schnell geht.
Bei allem braucht man eben Erfahrung. Ich denke, auf dem Rückweg werde ich es richtig machen. Aber das eigentliche Problem liegt meiner Meinung nach gar nicht darin. Das Auto kann man grundsätzlich immer wieder abkühlen. Das Problem ist, dass sich das Glas während der Fahrt bei sehr starker Sonneneinstrahlung extrem aufheizt. Bitte versteh mich richtig: Das Glas lässt die Sonne bzw. die Sonnenstrahlen nicht einfach durch. Es heizt sich vielmehr selbst stark auf, nimmt die Wärme auf und gibt diese anschließend wieder als Wärmestrahlung ab.
Deshalb würde ich gerne noch einmal auf das ursprüngliche Thema zurückkommen: ob es sinnvoll und überhaupt möglich wäre, eine Art Rollo anzubringen, um die direkte Wärmeeinstrahlung von oben irgendwie abzuhalten.
5 Minuten vor Ladeende Californiamodus und Klima an.
Das habe ich auch schon ausprobiert, aber die aufgeheizten Scheiben wollen sich nicht so richtig abkühlen, weil die kalte Luft trotzdem nach unten geht. Und fünf Minuten reichen dafür einfach nicht aus.
Ich denke, wenn du bei deinem FO die Ladeleistung auf 8 Ampere stellst, bekommst du nicht mehr als 5 kWh pro Stunde in den Akku – egal, wie viel die Stromquelle hergeben könnte.
Vielleicht waren die Bedingungen, unter denen ich unterwegs war, auch einfach ein bisschen zu extrem. Damit man sich das besser vorstellen kann: Ich bin 350 Kilometer durch Frankreich gefahren, von einer Ladestation zur nächsten. Durch ständiges Stop-and-Go und immer wieder Staus hat diese Strecke am Ende tatsächlich sieben Stunden gedauert. Und das bei 38 bis 40 Grad Außentemperatur. Man kann sich vorstellen, wie sich dabei auf der Autobahn alles aufheizt – inklusive Auto und vermutlich auch Fahrer.
Dann kommt man irgendwann völlig durchgegart an der nächsten Ladestation an, stellt das Auto ab und darf erst einmal mindestens eine Stunde warten, weil mit gerade einmal 75 kW geladen wird – weil sich die versprochenen 150 kW auf zwei gleichzeitig ladende Autos verteilen. Großartig. 😄
Also geht man zu McDonald’s, verbringt dort seine Zeit und denkt sich: Na ja, wenigstens die Klimaanlage funktioniert. Nach einer Stunde kommt man zurück zum Auto, das natürlich die ganze Zeit in der prallen Sonne gestanden hat. Die Innenraumtemperatur hat inzwischen wahrscheinlich das Niveau eines Pizzaofens erreicht. Man steigt ein, fährt weiter und wiederholt das Ganze an der nächsten Ladestation.
Ich glaube, unter solchen Bedingungen müsste man eigentlich einen Panzerhelm tragen. Dann wäre zumindest der Kopf einigermaßen vor der Sonne geschützt. 😄
Aber damit das Ganze jetzt nicht ganz so traurig klingt, möchte ich auch die positiven Seiten Frankreichs erwähnen: Das Laden des Autos kostet dort ungefähr halb so viel wie in Deutschland. Gott sei Dank gibt es wenigstens noch irgendwo Kernenergie. 😄
Ja, das Glasdach im Fisker schützt eigentlich ziemlich gut vor der direkten Sonneneinstrahlung. Bei einer längeren Fahrt heizt es sich allerdings ordentlich auf – ich würde fast sagen, es glüht irgendwann vor sich hin. Und dann fängt das Glas an, die gespeicherte Hitze direkt auf den Kopf abzustrahlen. Im Auto ist es angenehm kühl, aber der Kopf bekommt trotzdem seine ganz persönliche kleine Sauna oder Infrarot von oben. 😄
Ich denke, ein Rollo wäre hier sehr sinnvoll, besonders eines mit Infrarot-Schutz.