Beiträge von Andyreas

    Soweit ich das verstanden habe, sind viele Stadtwerke über den Dienstleister ladenetz.de verbunden, deshalb ist bei den öffentlichen Säulen meistens meine SWM günstiger als die ENBW, wobei die die beste App zum checken für Ladesäulen haben.

    Servus, als 2. Hand Käufer fühle ich mich direkt angesprochen. Vielen Dank für Deine Zusammenfassung jetzt muss man sich als Neuling nicht unbedingt durchs Forum lesen. Was noch fehlt wäre eine Einschätzung welche Software Version mindestens laufen sollte. Konkret reicht bereits die Version 2.1?

    Ich konnte soeben per Plug&Charge an einer SWM-Ladesäule in München laden. Hatte die SWM-Ladekarte an der SWM-Ladesäule bisher nur 2x mal im Einsatz und da habe ich jedes Mal mehrere Anläufe gebraucht, bis er tatsächlich geladen hat, weil die Ladesäule immer angezeigt hat, dass die Karte nicht aktiviert sei (was aber nicht der Fall war). Deswegen habe ich heute einfach mal gewartet und geschaut was passiert. Stand alleine an der Säule.


    Ist das ein "Versehen" oder kann der Fisker das tatsächlich?


    Unser Tesla M3 EZ 21 kann es bei der SWM nicht.

    Die SW München unterstützen explizit Plug&Charge von der Ladekarte aus. Ich habe aber nirgends das Auto mit der Ladekarte aktiv verknüpft, müsste die SWM also aus einem vergangen Ladevorgang automatisch machen.

    Habe bei mir im Cabrio eine LiFeP Batterie eingebaut, weil ich regelmäßig neue Batterien einbauen musste wg. Tiefentladung. Gab am Anfang reichlich Probleme mit dem BMS der Batterie, funktioniert inzwischen aber. Hauptproblem war der Ladestrom mit über 150 A.

    Die Spannung/Ladung-Kurve ist bei den Natrium Batterien näher an den Bleibatterien. Li und Na Batterien sind sehr gut geeignet als Traktionsbatterien und was anderes brauchen wir im Ocean nicht. Und man muss sie nicht gleich entsorgen, wenn sie mal Tiefentladen sind.

    Ich habe irgendwo gelesen, dass die LiFeP Batterien bei Kälte deutlich weniger Leistung haben. Ich kenne auch vom Smartphone im Winter... Das soll wo bei Natrium besser sein, habe dazu aber kein Realtest gefunden, desshalb die AGM genommen.

    Danke für Deine Rückmeldung. Ich habe mir jetzt eine VARTA 50Ah 540A AGM Starterbatterie 550901054J382 für 100 Euro bestellt. Wenn ich mit einem Update auf 2.2.3 auf ein ähnliches Ergebnis (ca. 0% Vampire drain) komme, wie mit der Sodium, dann habe ich mein Ziel auch so erreicht.

    Der MTN Ranger meint im Video, das Sie ein ähnliches Verhalten wie AGM Batterien haben und deswegen verwendet werden können.

    Die Natrium-Batterie hält die Spannung deutlich länger als die AGM oben ohne dabei nachzuladen, siehe hier:

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Was ist der Vorteil der Batterie? Warum weitere Baustellen einbauen, so schlecht ist eine normale Batterie doch i.d.R. nicht, wenn der Rest OK ist?

    Mir geht es um die Temperatur-Stabilität bei -10 bis -20 Grad.

    Quelle: https://docs.google.com/docume…O7n17Di8nnn2/edit?tab=t.0

    ChatGPT Zusammenfassung:

    1. Ladegeschwindigkeit

    • Natrium-Ionen: Schnellere Ladezeiten → höhere Effizienz für E-Fahrzeuge

    • Blei-Säure: Langsames Laden über mehrere Stunden

    2. Reichweite & Energiedichte

    • Natrium-Ionen: Höhere Energiedichte → längere Reichweite bei gleichem Gewicht/Volumen

    • Blei-Säure: Geringere Energiedichte → kürzere Reichweite

    3. Lebensdauer

    • Natrium-Ionen: Längere Zyklenlebensdauer, stabilere Leistung

    • Blei-Säure: Leistung sinkt deutlich nach wenigen hundert Ladezyklen

    4. Sicherheit

    • Natrium-Ionen: Höhere thermische Stabilität, geringeres Explosionsrisiko

    • Blei-Säure: Gasbildung (Wasserstoff) bei Ladezyklen → Explosionsgefahr

    5. Umweltfreundlichkeit

    • Natrium-Ionen: Umweltfreundlichere Produktion & Recycling

    • Blei-Säure: Umweltbelastend bei Herstellung und Entsorgung

    6. Gewicht

    • Natrium-Ionen: Leichter dank höherer Energiedichte

    • Blei-Säure: Schwerer bei gleichem Energiegehalt

    7. Wartung

    • Natrium-Ionen: Geringer Wartungsaufwand, kein "Bricking" wie bei AGM

    • Blei-Säure: Regelmäßige Wartung (z. B. Nachfüllen), anfällig für Tiefentladung

    8. Temperaturverhalten

    • Natrium-Ionen: Gute Leistung auch bei Kälte → geeignet für Winter/kalte Regionen

    • Blei-Säure: Leistungseinbruch bei niedrigen Temperaturen

    9. Design-Flexibilität

    • Natrium-Ionen: Leichter & kompakter → mehr Gestaltungsspielraum für E-Fahrzeuge

    10. Markt & Innovation

    • Natrium-Ionen: Technologischer Fortschritt & fallende Kosten fördern Marktwachstum und Innovationen im EV-Bereich

    Energiedichte-Vergleich (Wh/kg)

    • Lithium-Schwefel: 325

    • Natrium-Ionen: 100–150

    • Blei-Säure: 35–45

    Fazit:

    Natrium-Ionen-Batterien bieten gegenüber Blei-Säure-Batterien klare Vorteile in Bezug auf Leistung, Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wartung und Flexibilität. Sie gelten als vielversprechende Alternative für zukünftige Entwicklungen im Bereich E-Mobilität.