Beiträge von F#Car

    Ich denke, dass OV-LOOP eine absolut richtige Strategie mit Blick auf die Zukunft verfolgt und dass sie unsere Fahrzeuge tatsächlich weiterentwickeln und ihre Möglichkeiten noch tiefer und umfassender ausschöpfen wollen. Natürlich erfordern neue Softwareentwicklungen Ressourcen, und es ist notwendig, zumindest eine gewisse Absicherung für all diese Schritte zu haben. Ich kann meiner Fantasie freien Lauf lassen, und vielleicht haben sie in ihren Plänen sogar schon Skizzen oder Entwürfe für den Start der Softwareversion 3.0 mit all ihren Vorteilen. Und höchstwahrscheinlich ist es genau deshalb, dass sie wirklich in die Zukunft blicken, ihre Kräfte und Mittel einschätzen und überlegen wollen, wozu sie fähig sein könnten, auf welche Ressourcen sie zählen können. Dabei muss man auch berücksichtigen, dass die Homologation sehr viel Geld kostet und dieses Geld irgendwoher kommen muss – im Idealfall sollte es bereits hier und im Voraus vorhanden sein.


    Ehrlich gesagt freue ich mich sehr darüber und denke, dass sich daraus für uns gute Perspektiven ergeben. Deshalb hoffe ich, dass die meisten Fisker-Besitzer diese Vision erkennen, verstehen und die Initiative von OV-LOOP aktiv unterstützen werden. Nur wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, Vertrauen zeigen und Geduld haben, können wir diesen Weg erfolgreich gehen. Es wäre schön, wenn wir als Gemeinschaft nicht nur Zuschauer, sondern Teil dieses Fortschritts wären – denn am Ende profitieren wir alle davon.


    Bei alldem möchte ich betonen, dass alles, was ich hier schreibe, nur meine Gedanken und Hoffnungen sind – und wenn ich kein Optimist wäre, hätte ich mir natürlich niemals einen Fisker gefahren☺️🙃😻.

    In so einem Fall kann man die Reifen einfach nachpumpen. Und nochmals, wie E. F. Fisker gesagt hat: Der richtige Reifendruck ist an der Fahrertürsäule angegeben. Nachdem man die Reifen nachgepumpt hat, kann man dann am Display die Taste drücken und bestätigen, dass der Reifendruck korrekt ist.

    Wie bereits auch EF-Fisker, R. , gesagt hat – und darin hat er vollkommen recht: Durch die Absenkung der Gesamttemperatur sinkt auch der Reifendruck. Dem kann man nur zustimmen. Außerdem gilt: Wenn der Reifendruck sinkt und man die Taste drückt, signalisiert man dem Auto damit, dass dieser Druck normal sei – obwohl er es in Wirklichkeit nicht ist. In so einem Fall kann man die Reifen einfach nachpumpen.

    T-Box Reset, dann sollte die Internet-Verbindung mit dem Hotspot wieder funktionieren. Bei mir hat das aber keine Auswirkung auf die zwei Stunden verschobene Uhrzeit. Und ja, ab und zu war bei mir die Uhrzeit komplett anders, das hat sich aber immer irgendwie eingepegelt (auf die zwei Stunden Differenz) - ich weiss aber nicht wie.

    Wozu kann ein Tapbox-Reset gut sein, wenn es elementar überhaupt keine Internetverbindung gibt?

    Ich bin zufällig auf Facebook auf eine interessante Meinung zu einem ähnlichen Thema gestoßen und möchte sie euch ganz neutral zur Betrachtung vorstellen. Es ist nicht meine eigene Meinung, daher bitte ich um Entschuldigung, falls es jemandem nicht gefällt, aber ich finde es sehr interessant:







    Alexander M.

    Ich möchte im folgenden etwas zum Thema PKC-Versionen und Updates durch die FOA und OV Loop schreiben – sowie zu dem Angebot, neue Hardware in die Fahrzeuge einzubauen, die weit mehr kann, als nur Apple CarPlay oder Android Auto bereitzustellen.


    Ich beginne mit dem Service von OV Loop. Die Kundennähe, die hier gezeigt wird, hätte ich mir damals schon von Fisker gewünscht – aber das ist nun einmal Vergangenheit.

    OV Loop bietet aktuell Softwareupdates auf Version 2.5 an, später folgt auch Version 2.6.

    Update 2.5

    In dieser Version wird lediglich auf die ICC die Software 50 aufgespielt. Liest man die Software mit Freesker aus, könnte man im ersten Moment denken, es sei etwas schiefgelaufen. Vergleicht man aber die Softwarenummern der Steuergeräte seit Version 2.1, erkennt man schnell, dass korrekt ausgelesen wurde.

    Bei Update 2.5 werden keine Steuergeräte (außer der ICC) aktualisiert, eventuell jedoch einige neu codiert. Ob das tatsächlich so ist, habe ich bisher nicht verifiziert – es ist letztlich auch nicht entscheidend. Sollten Steuergeräte Änderungen bekommen haben, wäre es wichtig, diese nachvollziehen zu können. Ich gehe aber davon aus, dass lediglich bereits vorhandene Bausteine in den Steuergeräten genutzt und für neue Funktionen freigeschaltet werden.

    Update 2.6

    Was mit Version 2.6 wirklich kommt, bleibt eine spannende Überraschung.

    Dass OV Loop bei einem Update die PKC-Version der FOA überschreibt, ist für mich völlig logisch – warum sollte ein Unternehmen auch für fremde Software haften?

    Was ich dagegen nicht nachvollziehen kann: OV Loop schreibt, dass nur von ihnen autorisierte Partner an den Fahrzeugen arbeiten dürfen. Meiner Meinung nach entspricht diese Auslegung nicht dem europäischen Recht und ist für uns daher erstmal bedeutungslos.


    Die FOA rollt aktuell die PKC-Version 21 aus. Aber was wurde da eigentlich gemacht?

    Die FOA hat – genau wie OV Loop – die Schnittstellen zu anderen Steuergeräten im Fahrzeug genutzt und ihre Version darauf abgestimmt. Technisch unterscheidet sich diese Version kaum von der zukünftigen OV-Loop-Version 22.

    Der entscheidende Unterschied: Die FOA hat andere Pfade für bestimmte internetbasierte Dienste gewählt. Das bedeutet, dass eure Fahrzeugdaten künftig auf einem bisher unbekannten Server verarbeitet werden.

    Genau davor hatte Chad Sturgill in den US-Foren bereits gewarnt – und wurde von der FOA dafür scharf angegriffen. Aus meiner Sicht völlig zu Unrecht, aber leider typisch für die Vorgehensweise der FOA.

    Die sensiblen Daten der Fahrzeuge sollen also künftig bei der FOA liegen, und dort wird beteuert, dass diese absolut sicher verwahrt werden. Aber: Selbst große Konzerne mit deutlich mehr Ressourcen haben Schwierigkeiten, solche Daten zuverlässig zu schützen – warum sollte also ausgerechnet FOA hier die perfekte Lösung gefunden haben?


    Die FOA bietet zusätzlich einen Adapter an, der CarPlay und ähnliche Dienste ins Fahrzeug bringt. Dieser Adapter kann darüber hinaus direkt in den CAN-Bus eingebunden werden, um noch mehr Funktionen bereitzustellen.

    Genau hier sehe ich größten Risiken:

    Dieses Steuergerät ist nicht auf Kompatibilität und Sicherheit geprüft und kann auch nie nach aktuellen Standards geprüft werden da die Fisker Software nicht fertig ist.

    Es sendet Signale auf den CAN-Bus, egal ob das Fahrzeug steht oder fährt.

    Damit besteht die Gefahr, dass während der Fahrt plötzlich sicherheitsrelevante Tests (z. B. an Bremsanlage oder Lenkwinkelsensor) gestartet werden. Die Folgen kann sich jeder selbst vorstellen.

    Hinzu kommt: Auch hier werden Daten extern gespeichert. Das bedeutet, dass euer Fahrzeug noch stärker als bisher von außen beeinträchtigt werden könnte.


    Mein klarer Hinweis:

    Lasst niemals während der Fahrt einen Dongle am OBD-Port eingesteckt oder bindet dauerhaft zusätzliche Geräte in den CAN-Bus ein. Ihr verliert dadurch nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Betriebserlaubnis eures Fahrzeugs!


    Edit: Ich bin bei keiner der beiden Organisationen Kunde oder werde von einer der beiden bezahlt. Das wiedergegebene ist lediglich eine nüchterne Bewertung und Betrachtung.

    Bilder


    Bilder

     593×1.200 1?thumbnail=1AISelect_20250928_001423_Facebook.jpg  156,63 kB 601×1.200 1?thumbnail=1AISelect_20250928_001450_Facebook.jpg  173,34 kB 854×1.200 1

    Hallo Lars, danke für die Erklärung 👍


    Ich habe nur meine eigene Vermutung geäußert, basierend auf meiner eigenen Erfahrung.

    Als ich vor ca einem Jahr das erste Mal einen T-Box-Reset gemacht habe, habe ich den NFC-Stecker einfach nicht richtig eingesteckt, und dadurch hat es mal funktioniert und mal nicht – bis ich erneut einen T-Box-Reset durchgeführt habe.