Hallo Rainer. Österreichische Winterbedingungen, bergiges Gelände und tückisches Wetter kommen nicht in Frage. Unter solchen Bedingungen sind Winterräder einfach notwendig; darüber kann es keine Diskussion geben. Ich möchte nur daran erinnern, dass ich 25 km von Stuttgart entfernt wohne und das letzte Mal, dass ich hier im Schnee gefahren bin, vor 10-15 Jahren war. Meine jährliche Fahrleistung beträgt ca. 20.000 Kilometer pro Jahr und meine Meinung ergibt sich daraus.
Truck, wir sind nicht wegen Formel-1- oder GT-Rennen hier. Wenn der TÜV die Räder für den Einsatz freigegeben hat, bedeutet das, dass sie recht zuverlässig im Einsatz sind. Alles andere, plus/ minus 100stel Sekunde, ist für mich persönlich nicht so wichtig und spielt keine große Rolle, paar mal im Jahr kann ich es mir leisten, irgendwo ein paar % langsamer zu fahren. (Wen überhaupt... Viel hängt davon ab, wer fährt)
Kurz mal eine Frage so am Rande, damit ich folgenden kann > wir fahren einen Sportwagen und es gibt (neben der Tatsache, dass Allwetterreifen deutlich schneller Verschleißen) ernsthafte Überlegungen den Fisker mit Allwetterreifen (Kompromiss aus allen Anwendungsqualitäten) auszurüsten?
Hallo Truck,
Du hast wie immer Recht, aber ich persönlich denke etwas anders... Dass sich unser Auto recht sportlich auf der Straße bewegen kann, bedeutet nicht, dass wir dazu das Recht und die Möglichkeit haben, es zu nutzen all diese Vorteile auf öffentlichen Straßen. Beispielsweise können wir es uns natürlich leisten, an einer Ampel schneller zu beschleunigen als ein 2010er Mercedes 500, aber am Ende wird unsere Durchschnittsgeschwindigkeit nicht wesentlich höher sein als die eines Toyota Prius oder Dacia Duster. Hingegen sehe ich bei einer Jahresfahrleistung von weniger als 30.000 km keinen wirtschaftlichen Sinn darin, Winterräder zu verwenden.
ich fahr Innenstadt Wien, weiss nicht letztes Jahr gab es schon ein paar Tage richtig Schnee aber deswegen jetzt 2500 euro ausgeben für Winterrradsatz hab ich eigentlich wenig Lust und Geld dafür, da fahr ich die paar Tage lieber Taxi oder nimm den Zweitwagen.
Ich habe die gleiche Geschichte in Stuttgart. In den letzten 10 bis 15 Jahren hat es vielleicht fünf Mal geschneit, aber ich habe immer Allsaison-Räder benutzt. Jetzt fahre ich wie ein Idiot mit Winterrädern auf trockener Straße bei einer Temperatur von +5 +15 Grad
Ich würde aber gerne wissen, wie das rechtlich aussieht. Was wäre, wenn ich im Winter mit auf trockener Straße bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt einen Unfall mit diesen Rädern hätte? Bin ich schuld oder?
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es ist alles eigentlich klar, aber ich möchte doch gerne ein paar Fragen klären.
1. Um eine kontinuierliche Stromversorgung des Autos zu gewährleisten, ist die Verwendung einer 12v Batterie erforderlich oder kan man ein Ladegerät wie zum Beispiel das Victron Blue Smart IP67 Batterieladegerät Bluetooth 12/17 verwenden? Auf jeden Fall später möchte ich dieses Ladegerät im Motorraum lassen und ab und zu die 12V-Batterie damit aufladen.
2. Wenn man doch eine Batterie verwenden muß , um einen Zwölf-Volt-Strom parallel anzuschließen/überbrücken , welche Dicke/Durchmesser sollten die Drähte haben?
3. Sollte die Batterie über eine Schraubverbindung angeschlossen sein, oder reicht es aus, eine normale Schnellkontakt Anschlüss/"ZangenAnschluß" zu verwenden?
Nun, da ich kein Automechaniker bin und vielleicht nicht ganz verstehe, welche Überraschungen mich erwarten könnten, würde ich gerne wissen, worauf ich sonst noch achten sollte?
Ich wünsche allen schöne Weihnachtsfeiertag.
Alexander
P. S.
Volgende Teile habe ich für die Installation vorbereitet:
Ladegerät für Blei und Lithium Ionen Akkus mit Fernüberwachung über Bluetooth.Staub und Wasserfest.Adaptive Ladefunktion mit 17A für Ladung von Batterien.
solarkontor.de
Neben mein Fenster steht ein Lexus UX 300E unter drin ist eine 12v Batterie, die sollte zwischen 40 und 45 Ampere haben 😉
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