Ja, scheisse gelaufen mit der FDP. Damit hat sie sich ja wie die Geschichte und gelehrt hat selbst ins Aus geschossen - obwohl die Liberalisierung des Strommarktes / der Netz-Monopole zur Lösung des Netzproblems, und die Lösung des energiestrukturellen Problems ja eigentlich ein perfektes FDP/Grünen Thema gewesen wäre. Da haben sicherlich beide Parteien in den Jahren in der Regierung genügend Zeit gehabt, das einmal anzugehen. Schade auch, denn mit dem Kauf des FOO hatte ich voll darauf gesetzt. PV und Wärmepumpe hatte ich schon in den Startlöchern…
Beiträge von Dani de Ahrensburgo
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und hier noch die Infos, weshalb nur in Deutschland mal wieder alles so kompliziert ist mit V2G, während andere europäische Länder davonziehen…
Warum V2G in Frankreich klappt – und hier nichtIn Frankreich verdienen E-Auto-Fahrer mit Strom. In Deutschland blockieren Gesetze das bidirektionale Laden – trotz verfügbarer Technik.www.elektroauto-news.net -
DIY mit Microwechselrichter hatte ich schon beschrieben, siehe mein früherer Thread, oder persönliche Nachricht.
Bidi Lösungen nach ISo 15118-20 gibt es schon in Frankreich auf dem Markt, weil die Franzosen nicht so kompliziert und reguliert sind wie wir Deutschen.
https://www.perplexity.ai/search/138455b5-cc90-4cc6-a82f-694463e7aedb
Ob die beim FO funktionieren würden wäre eine spannende Frage, an der ich auch sehr interessiert bin…
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mbloecker
40 Cent pro kWh aus dem Netz war der Tarif vor wenigen Monaten für einen 12-Monatsvertrag hier bei mir in der Postleitzahl in SH, für Öko+ Strom
Freu Dich über Deinen 21,4 Cent Tarif, solange Du ihn noch hast - aber vergleiche bitte nicht Äpfel mit Birnen - das muss schon ein Öko+ Tarif sein, sonst fördertst Du ja den CO2 Ausstoss, und schlag mal anteilig die Grundgebühren usw drauf, die über Eur 14 pro Monat hinausgehen.Du scheinst in einer attraktiven Postleitzahl/Netzbetreiber zu wohnen, denn solch einen Kurs habe ich die ganzen letzten Jahre und auch aktuell nicht gesehen.
Obacht: Falls Du im Süden der Republik (BY, BW) wohnst, bekommst auch Du einen Netzentgelt-Aufschlag ab 1.1.2025 in Deine Rechnung geballert. Denn dann wird es endlich mal günstiger diesbzgl. in SH und MV - ausgleichende Gerechtigkeit. Denn wo kommt denn der viele Erneuerbaren Strom her in DE?
Rechne gerne mit Deinen ~20 Cent, dann macht das 1 Jahr, bis sich die Module bezahlt gemacht haben - wo ist das Problem? -
Na warte mal ab, bis es eine attraktivere Einspeisvergütung für netzdienlichen Strom gibt. Dann kannst Du aus Deinen Batterien aber mal richtig Gas geben. Und Du könntest wie erwähnt zu günstigen Börsensteompreisen betanken, und zu besonders attraktiv vergüteten Einspeisezeiten mit ordentlicher Marge einspeisen/verkaufen. Übrigens: am liebsten würde ich heute schon an meinen Nachbarn direkt verkaufen - uns trennen aber leider 20m gesetzlich geblockte Netzleitung voneinander - aber wer sagt, dass das in Zukunft nicht auch ermöglicht wird? Ein ordentliches Energie- und Netzkonzept, welches es ja heute nicht gibt, bzw. welches nur durch große Player und Lobbyisten definiert wurde, jedenfalls ein dezentrales Energiekonzept würde dies gezwungenermaßen mit sich bringen. Dann haben wir auch die Netzüberlastungen hier im Norden ganz schnell im Griff.
Tip meinerseits, wenn Du Dich mit Deinem PV-Hobby weiter austoben möchtest und dabei keine unnötigen Vermögen verschleudern:
PV / Solarmodule Palettenware - Große Auswahl
Macht inkl. Versand EUR 50 pro Modul (!!!)
Günstiger gehts nimmer!
Obwohl: dachte ich vor 1 Jahr auch, als ich 1 Palette gekauft habe für EUR 75 pro Modul.
Auch für die anderen PV-Freunde hier: mit 435Wp pro Modul holt man ca. +/-400kWh im Jahr raus, x+/- 40 Cent Netzstrom vermieden = EUR 160, also das 3-fache der Kosten schon in 1 Jahr reingeholt.
Fairerweise:
plus Kosten Wechselrichter, Strippen, Gestell auf Dach, aber eben nicht die aktuell viel zu überteuerten Installateure - die zocken nämlich aktuell richtig ab, da ja kaum einer weiß, dass ein PV-Modul nur 50 Euronen (und weniger bei Containerware, siehe gleiche Website) kostet.
Dann rechnet sich es halt 2mal im ersten Jahr.
Wieso weiter zögern?
Nagelt Eure freien Flächen voll !!!
Also: einfache Flächen wie Carport/Garagen usw einfach selbst installieren und nur den Elektriker für den Anschluss des Wechselrichters an den Zählerschrank zu Hilfe nehmen. Bei hohen und sehr schrägen Hausdachflächen muss jeder selbst wissen, ob er das Arbeitssicherheits-Risiko eingeht…
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Bewundernswert Dein Beitrag für maximale Autarkie vom aktuellen Netzquatsch.
Nur wie rechnet sich Dein Setup wirtschaftlich wenn Strings abschalten musst? Wie produzierst Du denn den Strom für Deine Mega-Akkus?
Und was machst Du in der aktuellen Dunkelflaute / in den Monaten Nov-Feb?
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V2G: Du glaubst nicht wirklich, dass Netzbetreiber in DE freien Lauf lassen, wann Du ins Grid einspeist, und wann nicht. Weiterhin wird das nur erlaubt sein, wenn das Einspeisen ins Grid netzdienlich ist. Warten wir einfach ab, nicht nur wann das freigegeben wird, sondern wie - dann werden wir sehen wer näher dran lag von uns beiden

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Quatsch? Das musst Du mir erklären, wie das genau gehen soll mit einem "intelligenten Meßzähler". Hast Du einen? Bitte - hier für alle - Danke
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weh tun wird‘s dann, wenn der Netzbetreiber bestimmt, wie der Ladezustand Eures Fisker Ocean‘s ist, Ihr einsteigt und erkennt, dass leider nicht genügend SOC für Eure Fahrt drin ist, und Ihr dann an eine teure Schnelladestation müsst - nur weil Euer Netbetreiber noch „intelligenter“ war

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...dann seid Ihr offensichtlich auch nicht weiter als wir in DE - schade. Erstaunlich, dass Ihr alle gezwungen "intelligent" werden müsst
