Beiträge von NFear

    bei mir hilft in diesem Fall immer Reset mit der Ladeklappe.

    1.Das Auto muss NUR mit dem NFC Schlüssel geöffnet werden,

    2. danach die Ladeklappe öffnen, die Lampe leuchtet,

    3. danach das Auto abschließen auch nur mit NFC Schlüssel (einfach den Schlüssel halten an den Griff der Fahrertür) dann warten bis die Ladeklappe LED aus geht, normalerweise dauert das bis halbe Stunde je nachdem.

    4. Gute Fahrt!

    Die Ladeklappe hilft beim Schlafenlegen nichts. Die kannst Du zwar offen lassen, aber das dient einzig um zu sehen, dass das blaue Licht irgendwann aus geht und der Ocean somit schläft. Der Ocean schläft auch ohne offene Klappe ein…

    Um meine Frage selbst zu beantworten: Töne sind wieder da. Vielleicht lag es daran, dass ich die 12 V Batterie an ein Ladegerät gehängt hatte (eigentlich mit OS 2.1 nicht mehr nötig) oder mal kurz die Sicherung EF33 gezogen hatte? Wer weiß schon, was unsere Oceans im Innersten bewegt ;)

    Geht halt gerade nicht mehr (auch nicht nach mehreren Fahrten mit Pausen). Wichtig? Naja, als ich auf einem Parkplatz fuhr und mir jemand spontan vor das Auto sprang, weil der Ocean halt nicht zu hören war (okay, zu sehen wäre er eigentlich gewesen), da ist mir die Sinnhaftigkeit von Fahrgeräuschen dann doch bewusst geworden…

    Hi,


    Mal wieder was Neues. Seit heute hat mein Ocean keine Außentöne mehr. Ent- und Verriegelung sind ohne Ton und er macht auch keine Fahrgeräusche unter 35 km/h. Weder vorwärts noch rückwärts.

    Hat das auch schon jemand gehabt?

    Zusätzlich habe ich nach dem Tritt aufs Bremspedal nach dem Einsteigen die Meldung, dass die 12V Batterie schwach sei. Ändert sich auch nach einer Stunde Fahrt nicht. Meldung ist bei der nächsten Fahrt wieder da…


    Viele Grüße

    Was immer es auch war, das Update auf 2.2 dürfte es nicht gewesen sein, da die Verteilung weltweit gestoppt wurde. Ich weiß, hilft Dir akut nicht weiter, aber Ursache scheint mir woanders zu liegen…

    Ich hatte ja bereits im anderen Thread festgestellt, dass über mehrere Stunden lang versucht wird, eine (nicht mehr existierende) zu TomTom gehörende Adresse aufzurufen. Ich habe bis zu 250.000 DNS-Anfragen in der Stunde mitgeloggt. Da ist tatsächlich die Hölle los. Aber nur durch nicht erfolgreiche Versuche zur Kontaktaufnahme verursacht. Und das anscheinend so lange, bis dann doch mal ein Timer zuschlägt. Dieser Fall war wohl nicht vorgesehen.

    Dein Vergleich hinkt. Mit dem Linux Kernel, RHEL oder Kubernetes kannst Du „alleine“ nichts anfangen. Du brauchst sie als Unterbau für Applikationen (egal ob Open Source oder nicht). Die Haftungsfragen sind in den jeweiligen Lizenzbedingungen geregelt. Und ich will ja gerade nicht, dass ich selbst dafür verantwortlich / haftbar bin. Wenn dass AL oder die FOA übernehmen und hier als Maintainer fungieren bin ich absolut fein damit. Ich weise in dem Zusammenhang aber auf den „xz Utils Backdoor“ Fall hin. Open Source ist keine hinreichende Bedingung, dass Software besser oder fehlerfrei wird.

    Dass man IP-Adressen nicht Hard-coded sollte selbst den Entwicklern bei Fisker bekannt gewesen sein. Meine Vermutung ist eher, dass das Backend nicht Mandantenfähig ist (ein Mandant FOA, einer AL) und eine Trennung nur durch ein komplettes Redesign und Neuimplementierung möglich wäre. Unmöglich scheint mir das nicht, nur viel zu teuer…

    So läuft Open Source Software (zum Glück) nicht. In der Regel gibt es bei den meisten Sachen eine entsprechende Klausel in der jeweiligen Lizenz. Auch die Sache mit der Anerkennung ist meiner Meinung nach ein gelöstes Problem, aber ich nehme mal an, dass das für diesen Thread zu weit führt. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich offenem Quellcode vermutlich noch eher über den Weg trauen würde, als das was ich in Sachen Software bisher bei meinem Ocean gesehen habe 😅

    Mir ist durchaus bekannt, wie das mit Open Source und entsprechenden Lizenzen läuft. Dass die Software des Ocean nicht das gelbe vom Ei ist, wissen wir auch alle.

    Ist vielleicht eine Frage der (moralischen) Verantwortung, die ich als Open Source Entwickler gewillt bin einzugehen. Und die Haftungsfrage, wenn ich eine Open Source Software einspiele (die ich selbst gar nicht ordentlich testen und beurteilen kann), liegt beim User. Und wer sollte eine solche Version homologieren lassen? Ist halt was anderes, als wenn ich zuhause einen RaspberryPi mit EVCC oder Pihole laufen habe.

    Mal sehen, was die FOA und AL so vorhaben.